aute mit en, und eizenden Alpen⸗ lt, und t ſo boͤſe etzt uͤber Huͤnd⸗ dem Ge⸗ zimmer en Wor⸗ llich, ab⸗ en, was hette ſich ſchluͤſſig, rzimmer ung auf nnteſten ugen feſt e ſie auf gt hatte, zuch ſey, „daß ſie und die vort noch ich gewe⸗ nuen war aͤtte uͤber n. Waͤh⸗ Zetragen, emaͤntelt, „ daß er, hem Zach'⸗
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ſchen Gehalte ſechshundert Rthlr. Zulage erhalten, daß er auch gelebt haben wuͤrde, wenn er dieſen un⸗ erwarteten Zuſchuß nicht bekommen haͤtte, und daß es daher gar kein beſonderes Opfer ſey, wenn er mit dem armen, von Brodſorge heimgeſuchten Auerſtädt thei⸗ le. Der Gedanke, daß er ſich das Mädchen dadurch heimlich verpflichte, und daß er es, wie er die Sache kluͤglich eingefaͤdelt, monatlich bei'm Abholen des Geldes, alle vier Wochen wenigſtens einmal zu ſehen bekommen werde, hatte ihm die Faſſung ſeines groß⸗ herzigen Entſchluſſes noch leichter gemacht. Die gute Miniſterin hatte den Namen hergeben muͤſſen, und ſo war ihm ſelbſt, dem armen Auerſtaͤdt, und mittel⸗ bar auch der armen Luiſe geholfen. Ueber letztere wollte er ein wenig ſchmollen; ein freundliches Wort des Dankes haͤtte ſie ihm wohl ſagen koͤnnen; er hatte ſich eigentlich— doch er ſchämte ſich jetzt, ſich das ge⸗ ſtehen zu ſollen— er hatte ſich eigentlich noch auf et⸗ was anders geſpitzt. Das Kind hatte ein Muͤndchen, wie ein friſch aufgeplatztes Roſenknöſpchen; und wenn es lachte, bildeten ſich in beiden Lippenwinkeln die ſchalkhafteſten Schelmengruͤbchen, und wenn es weinte, ſchlugen dieſe würzigen Lippen ein ſo kindlich⸗ weiches Schippchen, und wenn es ſprach, klangen die Worte, die aus dem reinen, frommen Herzen, durch den Engpaß der kleinen, blendend weißen Perlenzaͤh⸗ ne, uͤber die Honig-Lippen glitten, ſo melodiſch, ſo wohltoͤnend— Einen Kuß, oder wenigſtens ein Kuͤß⸗ chen haͤtte das liebholde Maͤdchen ihm wohl geben koͤnnen. Er malte ſich das jetzt recht ausfuͤhrlich aus, wie es ihm, im Ueberſtromen ihres Dankes, dieſes ſuͤße Maͤulchen geboten, und wie er, aus angeſtamm⸗ ter Beſcheidenheit, ihm das unverdiente Dankopfer
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