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da ſtand das bittende Kind vor ihm, und ſchaute mit ſeinen frommen Taubenaugen in die ſeinigen, und er gedachte der Kriſtall⸗Thraͤnen, die dem reizenden Maͤdchen uͤber die Sammet⸗Wangen auf die Alpen⸗ pracht der bebenden Schwanenbruſt getroͤpfelt, und dieſe loͤſchten die Flamme ſeines ohnehin nicht ſo boͤſe gemeinten Zorns gar bald aus. Er laͤchelte jetzt uͤber die zehn Minuten, die er, einem begoſſenen Huͤnd⸗ lein gleich, von der Miniſterin entlaſſen, in dem Ge⸗ mache zwiſchen ihrem Wohn⸗ und dem Vorzimmer zugebracht hatte, um die ihm gewordenen boͤſen Wor⸗ te, auch wieder einem Pudelchen nicht unähnlich, ab⸗ zuſchuͤtteln, ſich zu ſammeln und zu uͤberlegen, was nun zu thun, und machte jetzt ſelbſt im Bette ſich das Geſicht nach, mit dem er, ſelbſt noch unſchluͤſſig, was er dem Madchen ſagen ſolle, in das Vorzimmer getreten war. Luiſe, die ihre ganze Hoffnung auf ihn geſetzt hatte, und die jetzt mit der geſpannteſten Erwartung ihm entgegen geeilt war, ihre Augen feſt auf ſeine Lippen geheftet, und ihn, als läͤge ſie auf Folter⸗Marter, mit angſtvollem Blicke gefragt hatte, ob Tod oder Leben ſeines Mundes Ausſpruch ſey, glatt hin zu ſagen, daß ihr Gang vergeblich, daß ſie nichts zu hoffen, daß ſie nach Hauſe gehen, und die armen Eltern mit dieſer abſchlaͤgigen Antwort noch mehr niederſchlagen ſollte, war ihm unmoͤglich gewe⸗ ſen. Des lieblichen Kindes ehrliches Vertrauen war ihm zu wohlthuend geweſen, als daß er es haͤtte uͤber ſein Herz bringen koͤnnen, daſſelbe zu taͤuſchen. Waͤh⸗ rend er der Miniſterin kaltes, liebloſes Betragen, ſo viel in ſeinen Kraͤften ſtand, beſtens bemaͤntelt, war ihm die Idee durch die Seele geflogen, daß er, über ſeinen Lebensbedarſ, geſtern erſt aus dem Zach'⸗
ſchen Gel daß er au erwartete daher gar armen, v le. Der heimlich
kluͤglich Geldes,
bekomme herzigen Miniſter ſo war il bar auch wollte er des Dan ſich eigen ſtehen zu was ande wie ein
wenn es
die ſchal weinte, ſ weiches Worte, d den Eng ne, uͤber wohltoͤn chen haͤt koͤnnen.
wie es il ſuͤße Maͤ ter Beſc


