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Ziſchen der ſie umſchaͤumenden eiſigen Wellen, und uͤber die Schauer der furchtbaren Nacht, und uͤber das graͤßliche Gefuͤhl, daß ihre Kraͤfte keine drei Sekunden mehr ausreichten, waren ihr die Sinne geſchwunden, und ſie hatte an ihren gemeinſamen Schatz, an die Stange mit dem Buͤndel nicht eher wieder gedacht, als jetzt, da Sarafino darnach ver⸗ langte.“
„O mein GSott, die ungluͤcklichen Menſchen!“ jammerte Hannchen mit weicher Stimme, und haͤtte jetzt, wer weiß was darum gegeben, wenn ſie der armen Pia in jener entſetzlichen Nacht ihr warmes Bettchen haͤtte anbieten koͤnnen.
„Der einzige, der letzte Hoffnungsſtern,“ fuhr Tom mit lebendiger Theilnahme fort,„war nun den Erbarmungswuͤrdigen untergegangen, In fremdem Lande; mittellos; nicht einmal im Stan⸗ de, ihre Bloͤße zu bedecken; hinter ſich Verfolgung und ſchimpflichen Tod; vor ſich nichts als Ver⸗ zweiflung— das war das Reſultat des Ueberblicks ihrer beiſpiellos elenden Lage in dieſem ſchauder⸗ vollen Augenblicke. Weder der Vater, noch Sera⸗ fino laſſen ein Wort des Vorwurfs gegen Pia laut werden; die kindliche Liebe war la die Urſache die⸗ ſes unerſetzlichen Verluſtes geweſen; ſie hatte ja den Vater vom Unterſinken retten wollen. Aber ſſe, ſie ſelbſt marterte ſich mit dem ſchneidendſten Tadel über ihre unverzeihliche Kopfloſigkeit; ſie nannte ſich die Urheberin dieſes Ungluͤcks, das ſie lebens⸗
lang druͤcken werde; ſie verwuͤnſchte im wilden


