Teil eines Werkes 
74. - 77. Bdchn (1829)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

ſen Sie Alles an einem Bindfaden herab; aber nur ſchnell, ſchnell. Er wiſperte das Alles ſo verwegen laut hinauf. daß, wenn der Vater nicht bereits von einem todtenaͤhnlichen Schlafe befallen war, er je⸗ des Wort hoͤren mußte. Vernahm er aber von dem Allen nur den geringſten Laut, ſo ſteckte er, halb ſchlaftrunken, die ungluͤckſelige Doppelflinte aus ſei⸗ nem Fenſter heraus, und Tom ſank, vom Freunde ſeines Vaters hingeſtreckt, todt zu ihren Füßen nieder.

Von der entſetzlichſten Angſt gequaͤlt, beugte ſie

ſich ſo weit hinaus, und ſo tief hinab, als ſie nur konnte, und liſpelte ihm die dringende Bitte zu, ſich ganz ſtill und ruhig zu verhalten, ſie wollte den Augenblick Alles beſorgen.

Nicht um Pia's, um ſeiner willen that ſie, was er von ihr begehrte. War ihr doch, als laͤge ihr et⸗ was Angenehmes darin, der ſehr intereſſanten Pia je eher je lieber fortzuhelfen; denn, wenn ſie auch der junge Mann mit dem breiten Dolche ausſchließ⸗ lich in Beſchlag genommen zu haben ſchien, ſo war es fuͤr die Folge doch beſſer, wenn das unlaͤugbar ſchoͤne Maͤdchen weit weg war. Sie ergriff, was ihr in ihrem Schranke von Kleidungsſtucken zuerſt in die Haͤnde fiel; warf den verſprochenen Pelz da⸗ zu; ſchnuͤrte das Packet mit einem ſtarken Bind⸗ faden zuſammen, und ließ es an dieſem aus dem Fenſter hinab.

Tom flog mit den Sachen, ohne zu danken, von dannen.

0

drei zutr ſo m ſie g Fen dieſe flint

abw bega die

C drüb Es m Scha ſcheit! Tom

T Thur wohl im 3 grabſ

D ihren Zehet nen E die 4 Wege L