Teil eines Werkes 
74. - 77. Bdchn (1829)
Entstehung
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ſich fortſchleppten, bis ihnen die verlangte Summe erlegt werde. Verhielt ſich dies wirklich ſo, ſo be⸗ kam freilich die milde Verabreichung einiger Klei⸗ dungsſtuͤcke an das bejammernswerthe, ungluͤckli⸗ che Maͤdchen den Anſtrich einer ſehr verdienſtlichen Handl Was raſchelte da unten im Garten? 6.

Johanna eilte an das Fenſter.

Einige Schritte vor demſelben ſtand eine junge Blutbuche*); an der ſchuͤttelte Tom, als hingen reife Pflaumen dran.

Gewahrte ihn der Vater, ſo legte der, ohne ihn im Dunkeln zu erkennen, ſeine Doppelflinte auf ihn an, und ſchoß ihn, vor ihren Augen, uͤber den Haufen.

Sie riß mit aͤngſtlicher Haſt den Fenſterfluͤgel

auf, um Tom heimlich zuzufliſtern, daß er ſich augen⸗

blicklich entferne; daß ſie die verſprochenen Sachen nicht bringen koͤnne; und daß ſie ihm morgen ſchon die weiter noͤthige Aufklaͤrung daruͤber geben werde; allein dieſer that, als verſtehe er von ihren Mit⸗ theilungen keine Sylbe, und rief fortwährend,mein Himmel, Hannchen, engliſches, liebes Hannchen, wo bleiben denn die Sachen, die Kleider, der Pelz 7 um Gotteswillen, es iſt ja keine Minute zu verſaͤu⸗ men. Wir Alle ſtehen auf brennenden Kohlen. Die Hausthuͤr iſt zu; koͤnnen Sie nicht heraus, ſo laſ⸗

*) Fagus sylvatica foliis atrorubentibus.