Teil eines Werkes 
74. - 77. Bdchn (1829)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

eudens⸗ m aber nur t Rath en uns ſcht auf duͤrfen Vater ill, mit Unſere ewand, waͤſcht, erſchei⸗ h fort; nk auf. darf es Sie in us Sie acket ſo

erwie⸗ higkeit, rfingen ilegen, n ſolle, nde an ſchwar⸗ einen e aller

11

4.

Wo koͤmmſt denn Du noch ſo ſpaͤt her? fragte zu Hannchens nicht kleinem Schrecken der Vater in der Hausthuͤr.

Ein Gluͤck, daß es Nacht war, und daß er ſelbſt das Maͤdchen wie eine Windsbraut hatte heranſtuͤr⸗ men geſehen; denn ſonſt haͤtte die Gluth der Ver⸗ legenheit, die ihm auf den Wangen brannte, nicht unbemerkt bleiben koͤnnen, und die Athemloſigkeit, in die es die Ueberraſchung verſetzt hatte, haͤtte ihm auffallen muͤſſen.

Gedrängt von der Torturzange der Noth, log Hannchen mit ziemlicher Leichtigkeit, daß ſie ihm entgegen gegangen; daß ſie geglaubt, er werde am Pfoͤrtchen ausſteigen, und durch den Garten kom⸗ men; daß ſie daher dort ſeiner gewartet; daß ſie aber, als ſie geſehen, daß er im Wagen ſitzen geblie⸗ ben, von dort raſch hergeſprungen ſey. Sie ließ, wie Leute, die eine Nothluͤge gluͤcklich zu Tage ge⸗ fördert haben, gewoͤhnlich zu thun pflegen, den Vater nicht viel zu Worte kommen, fragte in einem Athemzuge, ob er mit ſeinem Geſchaͤfte zum Zweck gekommen; was Oberzollraths Prudenzchen in Schlag⸗ baumfelde mache; ob ihm noch Etwas zu genießen gefällig, und dergleichen Kleinigkeiten mehr, und blieb in ihren gehaltloſen Kreuz⸗ und Querfragen mitten innen ſtecken, als der Vater, nachdem Beide in das Haus getreten, die Hausthuͤr verſchloß, und unter der Erzaͤhlung, daß, wie ihm Prudentia ſammt ihren Eltern perſichert, druͤben in der Umgegend von 1