Teil eines Werkes 
74. - 77. Bdchn (1829)
Entstehung
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und faßte des alten Grauen und des furchtbaren Lanſ

jungen Barnabas Rechte, und das bleiche Maͤdchen zeugt 9 lehnte ſich ſchmiegſam auf ſeine Achſel.Sie ſol⸗ Beth 1 len Alles erfahren, meine edle Johanna; nur jetzt muß A. nicht; jeder Augenblick iſt Goldes werth. Zeit ver⸗ loren, Alles verloren. Geloben Sie mir, von Allem gewe

dem, was Sie heute, geſtern und vorgeſtern hier eine

4 geſehen und gehoͤrt haben, binnen hier und dreimal Ver ¹ vier und zwanzig Stunden kein Wort uͤber Ihre Lippen kommen zu laſſen; nach Verlauf dieſer kur⸗ nem

¹ zen Zeit werde ich Ihnen Alles umſtaͤndlich erzaͤh⸗ blaſ 1 len; und dann ſoll auch Ihr Herr Vater, wenn Sie Vat es fuͤr raͤthlich finden, vom ganzen Zuſammenhange Ma

durch mich ſelbſt in Kenntniß geſetzt werden. Ser

Johanna ſah die ſie umſtellende Sruppe mit aͤngſt⸗

ſ lich pruͤfendem Blicke an. Tom hatte die drei Frem⸗ und 1 den ſeine Freunde genannt. Verbrecher konnten und ſie nicht ſeyn, oder Tom war es mit; jedoch war,eh

und wenn die Natur ſelbſt eine Luͤge auf dies offene, alte 3 ehrliche Geſicht geſchrieben, es nicht möglich, in Her 3 tdieſen ſanften, frommen Zuͤgen eine Spur von Ver⸗ Sc 3 brechen zu finden; das ſtumme Flehen des bered⸗ 4 ten Blickes der Fremden; Toms dringendes Bit⸗ beſ 1 ten; das angſtvolle Haͤnderingen des bleichen Maͤd⸗ At 8* chens, das heimlich weinend ſich an die Bruſt des ber jungen Wuͤtherichs lehnte, der in dumpfer Ver⸗ Ae

zweiflung vor ſich hin ſtierte, und den nervigen Arm 8 ihr

feſt um die Huͤfte der ſchlanken, ſchönen Geſtalt To

ſchlang; und des alten Mannes feuerblitzen des Ge

Auge, das auf ihren Lippen das Ja oder Nein ſchwe⸗

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