Teil eines Werkes 
74. - 77. Bdchn (1829)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

3 eige⸗ it.

eſichte, t, als Eides⸗ gewußt Schrek⸗ em An⸗

Zweifel pfſchuͤt⸗ ie, Sie mheim⸗ em, ich 2 Ihrer t verra⸗

d, das aukopfs, ſſe, ſehr

ſchon die

lich und aus der g gegan⸗ aben, die oder daß rde. Die e geſchla⸗ geblieben, hen, was

7 1

Wilford fehle, und, zur Stillung etwaigen Hungers und Durſtes, das Benoͤthigte gleich mit zu bringen. Das forderte ja wohl, ſetzte die ſchlaue Kleine, die Seligkeit, in die ſich Toms ganzes Weſen bei dieſer Auseinanderſetzung ſichtbar auflöſ'te, abſicht⸗ lich daͤmpfend, hinzu,das forderte ja wohl die Pflicht der Gaſtlichkeit.

Alſo mir, rief Tom, und ſturzte zu den Fuͤßen des Mädchens, das immer noch zu ſchwach war, um aufſtehen zu koͤnnen, nieder, und bedeckte Hannchens Häͤnde und Kniee mit ungezahlten Kuͤſſen,alſo mir galt dieſe Himmelsguͤte? O, mein ſuͤßes Engel⸗ hannchen, wie namenlos gluͤcklich machen Sie mich durch dies Geſtändniß! Bereuen Sie, ſetzte er freundlich bittend hinzu, als er ſah, daß die ſanfte Roͤthe der holdeſten Verwirrung Johanna's noch etwas blaſſe Wange uͤberflog, und das ſchoͤne Mäd⸗ chen verlegen laͤchelnd die Augen tief niederſchlug, bereuen Sie das Ihnen abgedrungene Bekenntniß⸗ daß ſie meiner wohlwollend dachten, nicht; vor meinen Freunden hier betheure ich Ihnen, daß in ihm der Grundſtein meines ganzen zeitlichen Gluͤcks liegt, und daß ich dieſes himmliſchen Augenblicks nicht vergeſſen werde, ſo lange ſich das Herz in der

Bruſt mir regt!

Vor Ihren Freund en? fiel ihm Johanna⸗ aus nicht unbegruͤndeter Beſorgniß, er werde im Feuer ſeiner Rede gleich mit einer foͤrmlichen Liebes⸗ Erklaͤrung ſie beſtuͤrmen, in das Wort.

Ja, ich darf ſie ſo nennen, entgegnete Tom,