hſel⸗ Kopfe ſo bunt durcheinander, daß er die Freude, ens, ſeine geliebte Mutter, die er auf dem Ehrenplatze ahre deutſcher Hausfrauen, in ihrer Kuͤche uͤberraſchte, das wieder zu ſehen, daruͤber nur halb genoß.
lich, 10.
um⸗
fin⸗ Nach den erſten Begruͤßungen, in denen das Ent⸗ r in zuͤcken, den ehrlichen Fritz ſo bluͤhend geſund, und die ſo ſchlank und ſtark, und ſo friſch und kraͤftig, an ſchon das treue Mutterherz wieder druͤcken zu koͤnnen, ſich nicht laut ausgeſprochen, kam das Geſpräch auch auf den ame⸗ beutigen Nachmittag in Weidenwalde, und der chlaf Mutter Frage, was er denn zu Oberamtmanns Re⸗ dem natchen geſagt, durchſchnitt ihm das Herz wie mit Mi⸗ einer haarfeinen Uhrfederſaͤge. Er haͤtte ſie gern ihre, eine boshafte Schlange geſcholten, aber die Mutter Vor⸗ lobte ſie mit ſo lautem Enthuſtasmus, daß er ſei⸗ das nen Unmuth ſchon zuͤgeln mußte, und in ſein kur⸗ naus zes„recht gut,“ womit er ihre Frage beantwortete, schen die hoͤchſtmoͤglichſte Gleichguͤltigkeit legte.„Das egen arme Kind iſt jetzt auch recht ſchlimm daran,“ zufa⸗* fuhr die Mutter theilnehmend fort,„der Vater Eitel⸗ will, daß ſie abſolut den Moritz, Du kennſt ja lfen, die Schlafmuͤtze, den jungen Bartel, heirathen ſoll, agen, 5 und der Menſch iſt ihr mit all' ſeinem Reichthum noch in den Tod zuwider; ſie will platterdings nicht.“ Bar⸗—„Sie will nicht?“ fuhr Fritz raſch auf, und bat und Renaten die tauſend Verwuͤnſchungen ab, die ſeit nage⸗ der Trennung auf dem Hahnrei⸗Bruͤckchen ſeinen
inem Lippen lautlos entſchluͤpft waren, und verſtand nun


