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tefend, der ihm zur richtigern Loͤſung des Raͤthſel⸗ hafteſten aller Myſterien, des weiblichen Herzens, das rechte Licht aufgeſteckt, ihm die einzig wahre Lesart an die Hand gegeben. Wie hatte ſich das Maͤdchen verſtellen koͤnnen! Wie war es moͤglich, daß die raſche lebenskraͤftige Renate, an dem Schlum⸗ merkopfe, an dem Moritz Bartel haͤtte Gefallen fin⸗ den koͤnnen, den ewig ſchlaͤferte und der fruͤher in der Schule mit ſeiner perpetuirlichen Gaͤhnſucht die ganze Klaſſe immer angeſteckt hatte, der oft ſchon in den erſten Morgenſtunden ſich des Schlafs nicht hatte erwehren koͤnnen, der von ſeinen Spielkame⸗ raden unaufhöͤrlich mit dem, bekanntlich den Schlaf befoͤrdernden Roſenſchwamm, den er unter dem Kopfkiſſen haben muͤſſe, und mit dem Schlaf⸗Mi⸗ thridat, den ihm die Mama alle Abende einruͤhre, aufgezogen worden war, und der, wegen ſeiner Vor⸗ liebe zum Bette, in der ganzen Umgegend, das Murmelthier, der Siebenſchlaͤfer, die Haſelmaus oder die Schlafratze hieß; was hatte das Maͤdchen davon gehabt, ihm die kalte Veraͤchtlichkeit gegen Geld und alles zeitliche Gut ſo luͤgenhaft vorzufa⸗ buliren? Was hatte es damit bezweckt? Die Eitel⸗ keit, die ihm vorhin ſo ſchoͤn buchſtabiren geholfen, ſchaͤrfte jetzt, ſchwer beleidigt, alle dieſe Fragen, und vergiftete damit ſeine Mißſtimmung nur noch mehr, und ſo wirrten ſich der reiche Moritz Bar⸗ tel und die perſonificirte Verſtellung, Renate, und die Schnucken ſammt den Merinos, und die mage⸗ ren Kuͤhe mit dem fetten Jungvieh, in ſeinem


