laufe nem⸗ tirn⸗ 2 mit r der tel ſa⸗ Bild e der ſchei⸗ hroth erkle, u er⸗ erzen legte Pfei⸗ urau⸗ hnen, gebor⸗ ngeri⸗ Fruͤh⸗ koritz; gluͤck⸗ en ge⸗ zurger n, vor d den einem Wolle verth. ender,
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als neben dem Pachtgute, moͤglichſt in der Naͤhe ein eigenes zu haben, um dieſes mit jenem zu me⸗ lioriren. Der Oberamtmann kann Wollbeck— der alte Bartel pfeift bereits auf dem letzten Lochel⸗ chen— fuͤr ſein Eigenthum anſehen, wenn Renat⸗ chen dem Moritz ihre Hand gibt. Dann duͤngt der feine Kalkulator, der Herr Oberamtmann, der Kin⸗ der Wollbeck, mit der landesherrlichen Domaine Weidenwalde; die fetten jungen Kuͤhe, die complet veredelten Schafe, die ſchoͤnſten Obſtbaͤume, Alles ſpaziert heimlich hinuͤber nach Wollbeck, und die magerſten Motſchchen, die erbaͤrmlichſten grobwol⸗ ligſten Haideſchnucken, die verkruͤppeltſten Zwerg⸗ bäumchen, Alles wandert dafuͤr, nur daß am In⸗ ventario die Stuͤckzahl nicht fehle, von dort wie⸗ der heruͤber nach Weidenwalde.“
Fritz hoͤrte von allen den Meliorations⸗Kniffen des alten Oberamtmanns keine Sylbe! Die kaum hervorgekeimte Saat ſeiner Liebes⸗Hoffnungen war mit einemmale vergelbt, als haͤtte ein eisſchwangerer Nordwind ſie bis auf die Wurzel durchfroſtet. Wie weit, wie furchtbar weit war er im Fibelſtudium ſeiner geruͤhmten Hieroglyphen⸗Sprache zuruͤck, der ſchlechteſte ABC⸗Schuͤtze haͤtte kein Glas Bier mit ihm getrunken. Was hatte er nicht Alles aus Re⸗ natens einzeln hingeworfenen Aeußerungen, aus ihrer Betonung manchen Wortes, aus ihrem Lä⸗ cheln, aus ihrem Blick herausgeleſen—! und jetzt — war es doch, als waͤre ihm der Vater mit ſei⸗ nem verwuͤnſchten Moritz Bartel, ein zweiter Gro⸗


