ate und flachen llion,“ „ und 3, wie „ das that, Reiz, , und n tau⸗ gewoͤh⸗ auſchte Auf⸗ Klar⸗ Maͤd⸗ ſolcher der ge⸗ i das Reich⸗
blos n koͤn⸗ neben mann t Re⸗ ſtlich⸗ „noch warf ngen, ſie in
9.
Die Liebe ſchreibt in Lapidarſchrift ihre Hierogly⸗ phen; kurz, und nur dem Eingeweihten verſtaͤndlich. Was Renate geſprochen, und wie ſie es geſprochen, kein Horapollo, kein Zoëga hatte koͤnnen mit der Deutung der raͤthſelhafteſten Charaktere aͤgypti⸗ ſcher Vorzeit, ſchneller fertig ſeyn, als Fritz es war mit der ihrer Worte, ihres Tons, ihres Blicks, ihres ganzen Benehmens, und wo irgend eine dun⸗ kele Stelle vorkam, da war gleich die wohlbekannte Amme der jungen Lieben, die Eitelkeit mit ihrem Entzifferungsſchluͤſſel bei der Hand, ſo, daß er flink und ohne Anſtoß las, was geſchrieben und vielleicht was nicht geſchrieben ſtand.
Er hatte ſo viel zu ſinnen und zu gruͤbeln, und er trug ſich aus ſeinem geheimen Studium ſo viele und ſo wichtige Aufſchluͤſſe zuſammen, daß, haͤtte er ſie in der Geſchwindigkeit zu Papier bringen koͤnnen, die ſich ungefaͤhr auf b0 Quartbaͤnde be⸗ laufenden gediegenen Werke der, im Jahre 1663, von Colbert geſtifteten Pariſer Académie; des In- scriptions, dagegen nichts, als gehaltloſe Makula⸗ tur⸗Bogen geweſen waͤren. Eben wollte er jetzt das Ergebniß ſeiner Forſchungen zuſammenſtellen, als der Vater, der bis dahin ſeine Currende uͤber die Geſang⸗Schnitzer, die ſie in Weidenwalde gemacht, hart heruntergeſchlingelt hatte, in das zarte Ge⸗ webe ſeiner Liebestraͤumereien mit der Frage plump⸗ te, wie ihm Renatchen gefalle. Fritz vermeinte ſchier,
3*


