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der Braut bezahlen werde. Machte aber jetzt Wilm⸗ ſen ſeine Rechte auf Eliſens Hand guͤltig, ſo war es dem tief Verſchuldeten teine Moͤglichkeit, ſich zu retten. Er verlor Kredit, Ehre, Braut, Vermö⸗ gen und am Ende ſeinen Poſten. Wilmſen war der einzige Stein auf dem Wege ſeiner Selbſterhaltung, ſeines Gluͤcks. Sein innerer Teufel bruͤtete nicht lange uͤber dem hölliſchen Plan. Er hatte kaum gehoͤrt, daß Wilmſen im Gaſtzimmer ſchlafe; ſo ſchlich er, von Eliſen unbemerkt, in d ie Kuͤche, holte ſich ein Licht und die Holzaxt, trat vor des gluͤcklich Traͤumenden Bette, und ſchlug ihn mit ungeheurer Kraft vor die Stirn. Eliſe hoͤrte den furchtbaren dritten, vierten Schlag, ſie ſtuͤrzte in das Zimmer. Wilmſen roͤchelte. Das Bette ſchwamm im Blute, und der Kannibale hieb mit der Art den fuͤnf⸗ ten, ſechsten, ſiebenten Schlag. Eliſe, vom Schrek⸗ ken der Sprache beraubt, konnte keinen Laut von ſich geben. Sie ſtuͤrzte dem Raſenden in die Arme. Der Erſchlagene verſchied in den graͤßlichſten Zuckun⸗ gen vor ihren Augen.
„Wo Du einen Laut thuſt,“ murmelte der Schau⸗ dervolle, und hob die blut ige Axt in die Luft:„ſo biſt Du ein Kind des Todes. Neben an ſchlaͤft Albert, hoͤrt er uns, ſo ſind wir verrathen. Die⸗ ſer mußte mir aus dem Wege, ſonſt war ich ver⸗ loren. Du, mein Gluͤck, mein Alles, warſt durch dieſen fuͤr mich auf ewig dahin. Dich kann er
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