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theker des Orts, kannte Dich dem Namen nach: er bezeichnete mir das zweite Haus vor der Stadt, rechts, als Deine Wohnung, und ſo habe ich Dich und meinen Albert gluͤcklich gefunden. Dich und meinen Albert— ach, daß ich jetzt mitten unter Euch ſtehe, daß ich Euch Beide in meinen Armen habe!! Guter, heiliger Gott!
Noch lange ſprach der Gluͤckliche, und immer hatte er zu erzaͤhlen und zu fragen. Albert ward endlich muͤde, und legte ſich zu Bette, Wilmſen ſehnte ſich allmaͤhlig auch nach Ruhe; er war heute faſt acht Meilen gegangen. Eliſe hatte fuͤr dieſe Nacht ihn in das Putzzimmer gebettet. Der Gluͤck⸗ liche zog das reizende Weib auf das Daunenlager, und ſchlummerte im Arm der Liebe ein.
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Eliſe ſtand, als dem Muͤden der Schlaf die Augenlieder geſchloſſen, auf, um dem Verlob⸗ ten, den ſie ſchon in der Ferne kommen hoͤrte, die Hausthuͤre zu oͤffnen.
Vom Weine berauſcht, umfing er die ungluͤck⸗ liche Braut. Aber ein Donnerſchlag weckte ihn aus ſeinem frohen Taumel, als er von der Ankunft des Gatten hoͤrte..
Die Glaͤubiger hatten bis jetzt ruhig gewartet. Sie wußten, daß der Schuldner mit dem Vermoͤgen


