Teil eines Werkes 
64. - 66. Bdchn (1828)
Entstehung
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die Hamburger, in die Berliner? Nur dieſe konn⸗ ten in Eliſens Haͤnde kommen.

Jetzt es war, als ob ich fruͤher mit Blind⸗ g

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heit geſchlagen geweſen waͤre fiel mir die Moͤg⸗ lichkeit ein, daß auch Du vielleicht mich auf demſel⸗ ben oͤffentlichen Wege geſucht haben koͤnnteſt. Wir laſen in unſerm Doͤrſchen nur die Zeitung des Landes; aber im naͤchſten Staͤdtchen wurde die Hamburger gehalten: der Prediger erhielt ſaͤmmt⸗ liche Jahrgaͤnge, von 1806 an, vom Poſtmeiſter des Staͤdtchens auf ſeine Bitte zugeſandt. Wir ſuch⸗ ten, und fanden Deine Aufforderung.

Ach Eliſe, das war die erſte ſchoͤne Stunde ſeik dem Ausmarſch. Ich kuͤßte Deinen Namen, ich be⸗ netzte Deine Zeilen mit meinen Thranen.Ich kom⸗ me, rief ich laut aus, und jetztz war kein Haltens. Ich ging, wie ich ſtand. Meine wenigen Thaler hatte ich in der Taſche. Suschen band den gehenkelten Du⸗ katen ſich vom Halſe, gab ihn mir, und liſpelte leiſe: zum Nothpfennig. Sie begleitete mich mit ihrem Manne bis an die Grenze meines wohlthaͤtigen, Doͤrfchens. Ehrliche, iebende Seele! Dein Noth⸗ pfennig iſt noch mein unverſehrtes Heiligthum. Ich

wanderte zu Fuß. Ich eilte, als ob ich Dich verlöre,

als ob ich meinen Albert nicht wieder ſaͤhe, weun ich einen Tag zu ſpaͤt kaͤme. Im letzten Staͤdtchen hier vor G.. fragte ich nach Dir, ohne mich zu erkennen zu geben. Ein gefäͤlliger Mann, der Apo⸗