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Athems von der Politur des Silbers, und wieder⸗ holte dies Spiel einige Male, und heftete den dun⸗ keln Blick feſt darauf, als druͤcke ihr Etwas auf die Augenlieder, daß ſie nicht aufſehen koͤnne.
„Da moͤchte ich morgen faſt ſelbſt hinuͤber nach Rehhagen,“ unterbrach ſie Emil, von der Nachricht, daß der Prinz druͤben ſey, angenehm uͤberraſcht; „Treumund! das iſt der reich apanagirte Bruder unſers allergnaͤdigſten Herrn? Das ſoll ein wacke⸗ rer Biedermann ſeyn; den habe ich ſchon lange ein⸗ mal gern ſehen moͤgen.“
„Das kannſt Du thun,“ entgegnete ſie und wen⸗ dete ſich abwaͤrts, als uͤberwalle ſie eine ſonderbare Verlegenheit, die Emil nicht bemerken ſolle; dieſer achtete aber darauf nicht weiter, und ging mit Schulmeiſters Liſetten, die eben kam, und ihn quaͤlte, ihr noch bei ſpaͤtem Abend, im Garten, ein Koͤrbchen Kornelius⸗Kirſchen leſen zu helfen.
Der Oberlandjägermeiſter.
Faſt gegen Mitternacht traf der Vater wieder ein.
„Der Herr Oberlandjaͤgermeiſter Hochfreiherr⸗ liche Excellenz wuͤnſchen Dich kennen zu lernen,“ ſagte er, als ihn Kurt entkleidet und ſich entfernt hatte,„reite alſo morgen fruͤh nach dem Kaffee hin⸗ uͤber; Du kannſt den Rappen nehmen. Ich werde ſchon druͤben ſeyn, wenn Du kommſt; frage nur nach mir, daß ich Dich Sr. Hochfreiherrlichen Ex⸗ cellenz gleich vorſtellen kann.“
„Der Oberlandjaͤgermeiſter?“ fragte Emil be⸗ troffen,„was ſoll ich bei dem?“
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