167 tiefſte ſeiner klaffenden Wunden es drük⸗
kend, warf er mir es zu, und ſagte: Bring ihr dies Tuch, das Liebespfand, das ſie mir einſt geſchenkt in einer fei⸗ erlichen Stunde. Sage ihr, mein Herz⸗ blut, das es benetzt, rufe ſie auf, zu fliehen, ehe es zu ſpät fur ihre Tugend und fuͤr ihre Ehre iſt,— drohe ihr mit meinem Fluch, wenn ſie meine letzte Bitte nicht erfullt, und zwinge ſie, es zu thun, bei Deiner Seligkeit beſchwör ich Dich um dieſen einzigen Dienſt. Empfange, wenn Du mir gehorchſt,
meine Vergebung und meinen Segen.— 6 Da ſtarb er,— mir ſchauerte die Haut, 3


