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Die Sicilianerin oder das Liebespfand : eine romantische Erzälung aus der Ritterzeit / von C.
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166 ſetzt war. Was ſagſt Du, Bube! fuhr er graͤßlich auf, und raffte ſeine weni⸗ gen Kräfte noch zuſammen, mich zu zuͤchtigen fuͤr die unwillkommene Kunde. Doch ich trat zuruͤck von ſeinem Sterbe⸗ lager, das der moosbedeckte Boden des Waldes gleich einem blutigen Teppich unter ſeinem zuckenden Koͤrper breitete, und indem ich ihm lachend zurief: Geht nur immer getroſt aus der Welt, edler Ritter, Euer Weib iſt gut verſorgt, denn Ihr wißt es ja, daß der Biſchof ſchoͤne Frauen liebt, wenn ſie nicht grau⸗ ſam ſind, da riß er ein Tuͤchlein

aus ſeinem Buſen hervor, und auf die

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