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Die Sicilianerin oder das Liebespfand : eine romantische Erzälung aus der Ritterzeit / von C.
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165 Dir auf? ſprach ſie mit einer dumpfen, faſt tonloſen Stimme, ihn mit ſtieren Blicken anſtarrend.

Seht, verſetzte jener, als er bereits fuhlen mochte, daß es bald mit ihm aus⸗ ſeyn werde, rief er mich naher zu ſich, und fragte: Wer gab Euch die Perlen⸗ ſchnur? Wer ſonſt, als Euer Weib, entgegnete ich. Vielleicht hat unſer Herr ſelbſt im trauten Liebesgekoſe ſie ihr vom Buſen gelöſet, wenigſtens zeigt die Gunſt, die er ihr erweiſet, daß ſie den Platz bei ihm einnehmen wird, der ſeit ſeine ſchoͤne Haushaͤlterin vor drei Monden im Kindbett ſiurb, unbe⸗