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Die Sicilianerin oder das Liebespfand : eine romantische Erzälung aus der Ritterzeit / von C.
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168 allein ich durft' es nicht wagen, Euch früher mit dieſem Auftrag bekannt zu machen, Zei er das Mißfallen des

Biſchofs erregt haben wuͤrde. Doch

heute, als er mir mit Mienen, die ich

wohl verſtand, andeutete, Euch hier einzuſperren, da ſteckt ich das Liebes⸗ pfand zu mir, das Euer Herr Euch ſen⸗

det. Denn wenn auch der Fluch deſſen, der in Bann und Acht verfiel, nicht ſchadet, ſo kann doch vielleicht der Se⸗

gen nuͤtzen.

Hier warf er ihr den Beweis der

Wahrheit ſeiner Erzaͤhlung hin, und ging, nur dumpf und wie von einem