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Die Sicilianerin oder das Liebespfand : eine romantische Erzälung aus der Ritterzeit / von C.
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154 nem Wiederſehn, auch Sorge um ihn nagte bisweilen ſchmerzlich an ihrem lie⸗ benden Herzen.

Doch wenn ſie die Frauen, die der Biſchof ihr zur Bedienung gegeben, nach ihm befragte, und ſie bei allem, was ihnen heilig ſey, beſchwur, ihr nicht die Wahrheit zu verhehlen, da hoͤrte ſie ſtets nur wohlthuende Nachrichten von ihm und ſeinem Ergehen, und ſie zähtte dann, von neuem beruhigt, dem Him⸗

mel vertrauend, und von dem Menſchen

der Trennung, die noch zwiſchen jetzt und der Wiedervereinigung lagen.

das Beſte hoffend, die freudenloſen Tage