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Die Sicilianerin oder das Liebespfand : eine romantische Erzälung aus der Ritterzeit / von C.
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22.

Wie gern hätte ſie mit einem engen, ſchmuckloſen Gemache, wie gern mit der duͤrftigſten Nahrung ſich begnuͤgt, waͤre ihr nur vergoͤnnt geweſen, beides mit Hulderich zu theilen. Die Furcht, daß er in ſeiner ſtrengen Haft vielleicht Mangel leide, vergällte ihr oft den Ueber⸗ fluß, der ſich ſo reich um ſie her verbrei⸗ tete, und nicht bloß Sehnſucht nach ſei⸗