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ligen ihre ſtrahlenden Pforten.— Die Schwierigkeiten, ſich oft ungehindert ſpre⸗ chen zu koͤnnen, und die Vorſicht, welche die ſtrengſte Verhuͤllung ihres Einverſtaͤnd⸗ niſſes gebot, veranlaßte die Verabredung eines Briefwechſels, der mit eben der In⸗
nigkeit begann und fortgeſetzt wurde, mit
der Beide ſchon laͤngſt auch ohne Erklaͤ⸗ rung einander angehoͤrten. Der Prinz that Klotilden Vorſchlaͤge, ihre Lage zu verbeſſern, und ſie in Verhaͤltniſſe zu bringen, die ihrer wuͤrdiger waren, als der Aufenthalt bei einer Stiefmutter, die ſich ſtets bemuͤhte, das werthloſe eigene Kind auf ihre Koſten hervorzuheben.
Aber Klotilde fühlte ſich jetzt ja ſo glůc⸗
lich!— Die truͤben Nebel, welche ihr


