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ſuͤßen geiſtigen Gewalt hin, die aus dem
vereinzelten Daſeyn, in dem ſie ihre Ju⸗ gend bisher vertrauert hatte, ſie in die Paradieſes⸗Aue einer idealiſchen Liebe hinůbet zog.
Auch der Prinz ſchwelgte in dem Ent⸗ zuͤcken des erſten Seelentauſches, der ſein Leben kroͤnte. In die reinen, Troſt und Zuverſicht verheißenden Sterne ihrer Au⸗ gen ſchauend, hatte ſich die karge Welt fuͤr ihn verwandelt; nichts ſchien ihm mehr profan, denn geheiligt durch die Lauterkeit ſeiner Gefuͤhle war auch ihm die Wirklichkeit mit ihren ſtoͤrenden An⸗ ſpruͤchen entruͤckt, und eine beſſere Re⸗
gion, als die, wo die Convenienz mit
eiſernem Zepter herrſcht, oͤffnete dem Se⸗


