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ab; ſeine Wunden waren leicht; er verbarg ſie bis auf die kleinſten Spuren, und begab ſich mit i3 hei⸗
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ſich Palzo; er floh den Rand des ſchrecklichen atgrund, wo ſein Urtheil eben geſprochen worden war: außer ſich ſelbſt erkletterte er die gefährlichſten Felſen, durchbrach die dickſten Gebüſche, ſetzte über die breiteſten Schli ch⸗ ten und befand ſich endlich im Thale.
Die friſche Morgenluft belebte hier wieder ſin Sinne, ſchlug ſeinen verwirrten Geiſt nieder, und er⸗
neuerte den Umlauf ſeines Blutes. Er athmete endlich wieder freyer, aber ſeine Augen waren verſtört, ſein Kopf brennend, und ſeine zitternden Knie trugen ihn kaum.
Nach ſeiner Rückkehr in's Kloſter vergrub ſich der
und nur nach und nach verminderte ſich in ſeinen Ge— danken der ſchreckliche Eindruck des Höllengeſanges.
Fürſt in ſeine Zimmer, entzog ſich den Blicken u 3 3
Tiefe des Schlundes führte, konnte einen Unbekannten verbergen... ahber dieſer Unbekannte konnte gegen ihn nur feindlich geſinnt ſeyn; und das Ereigniß, über⸗
natürlich oder nicht, war auf jeden Fall eine traurige
Vorbedeutung.. Der Fürſt legte ſeine mit Blut befleckten Kleider
terer Stirn zur Gräfinn Imberg.
Vielleicht waren die aus dem Abgrunde hervorgegange⸗
nen Töne keine übernatürlichen; irgend ein verborge ner, in den Felſen gehauener Pfad, der bis in die
Reiche Hochzeitsgeſchenke, welche paʒc mit un
geduld von Nancy erwartet hatte, waren angekommen,
und eben im großen Saale der Abtey ausgebreitet wors
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