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Palzo entgegen rücken, und von Epinal aus ſollten ihre vereinigten Truppen gegen Nancy vordringen. Nach einer viel verſprechenden Rede des Fürſten bemächtigte ſich neue Begeiſterung aller Empörungs⸗ häupter. Der Schwur der Treue wurde von ihnen auf's Neue mit Begeiſterung geleiſtet: Palzo lächelte bey ihren lärmenden Ausrufungen, und gab ihnen den Befehl, in drey Tagen um Mitternacht alle ihre bewaff⸗
neten Krieger auf derſelben Fläche zu verſammeln, wo,
die Schweizer ſchon über die Burgunder geſiegt hatten⸗
Von dieſem allgemeinen Verſammlungsorte aus ſollten 7 ſie ſich ſogleich gegen Epinal wenden, wohin die lothrin⸗⸗
giſchen und franzöſiſchen Truppen kommen würden, um ſich mit ihnen zu vereinigen.
Als der Plan der Verſchwörung beſtimmt feſtgeß ſetzt war, trennten ſich die Anführer: ſchon lange hatt ſich Aurora düſter und umſchleyert über die Gebirge ge⸗ hoben, der Himmel war mit Wolken bedeckt: der Fürſt ſchlug wieder den Weg nach der Abtey ein. Mitten im Walde hielt er ſein Roß an, vertraute mehrere wichtige geheime Bothſchaften den verſchiedenen Krie⸗ gern, welche ihn begleiteten, und ritt allein wieder in's Thal herab.
Vertieft in düſtere Gedanken ließ Palzo die Zügel ſeines Roſſes hängen, welches, bald ſich vom gebahn⸗ ten Wege verirrend, dem Zufalle überlaſſen, ihn quer durch Tannen und Felſen trug. Plötzlich aber blieb es ſtehen, und dieſes Unterbrechen der Bewegung rief den
Fürſten zu ſich ſelbſt zurück. Er bemerkte, daß h S.
verirrt hatte, eine tiefe Schlucht lag vor ihm; vh ℳ
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