Teil eines Werkes 
1. Theil (1824)
Entstehung
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meine Beunruhigung nur der Schwachheit meiner Einbildungskraft zuſchrieb, wagte ich nicht bis dieſen Tag, euch davon Nachricht zu geben.«—»Aber wer

könnte dieſer außerordentliche Mann ſeyn k... wieder⸗

holte Herſtall bey ſich.»Alle Bewohner der Gegend

mir bekannt; keiner gleicht dem

Greis unterbrach ſich, plötzlich rief er dann

aus:»Am Ende iſt es doch nicht„—»Wer?4

verſetzte die Waiſe, indem ſie ſich unruhig vom Sitze erhob und ihm näher trat.—»Der Einſame vom wil⸗

den Berge.«

Bey dieſem Rahmen durchlief ein plötzlicher

Schauer die Glieder Elodiens: ſtuhl zurück, und blieb unbeweglich und ſtumm.

Die Thüre öffnete ſich, und Vater Anſelm trat ein zu dem ſchweigenden Paare.— Ein großes Un⸗ glück hat eben das Dörfchen erſchreckt,« ſagte der ver⸗

ſie fiel in ihren Arm⸗

ehrte Pfarrherr.»Während der Sturm verwüſtend das

Thal durchzog, wurde die Hütte der alten Mar⸗ celine, die am Fuße des Gebirges von Underlach liegt,

von einer Lawine umgeſtürzt, und in den Grund des

Wellen.«— vUnd was iſt aus Marcelinen geworden?6 rief Elodie.—»Niemand 4 umgekommen,« fuhr An⸗

ſelm fort.

„Ich kenne nicht die nähern Umſtände dieſer ſchreck lichen Begebenheit, welche noch die Nacht mit ihrem

Waldſtromes geſchleudert, und ihre Trümmer ſogar ſind verſchwunden, fortgeriſſen von den ungeſtümen