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UB Gießen, Nachl. Pasch Bd. 19 - Principien der Theorie der analytische Functionen - UB Gießen, Nachl. Pasch Bd. 19 : Vorlesungsnachschrift von Moritz Pasch / Karl Weierstraß
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4( x- 5)= 0

7 eine.

möglichst

Es kann sein, daß die zwischen& und 7 sich ergebende Gleichung re­ang ductibel ist, daß also z vielleicht gar nicht& deutig ist. deutig ist. Soll also 2 eigentliche& deutige Function sein, so können wir nur sagen, daß der nie­drigste Grad, den sie haben kann, unter zu nicht sinkt. Jetzt sei F( X, 9) –0 eine beliebige algebraische Gleichung und§ eine ßrationale Function Fog). von 2,9 von der beschaffenheit, daß die zwischen 5,5 sich ergewande Gleichungen dürraductibel und zugleich. inedrigem Grade& n in Bezug auf d sei; wobei& eine rationale Function F( x, 5) von 1,3 ist. Ferner sei v N( X, 5) eine durch 7,5 rational ausdrück­bare Fenation derart, daß die zwischen 5,1 sich ergebende Greichung diy( 5,7)= 0 irreductibal und von Bezug auf§ and in Bezug. auf v wird; wobei keine rationale Function§.( 5,9) von 45, 9 wird, auch hat: 9–5.( 3,7). Dann hat. en so daß

S

man

lichen äquivalente Gleichung

vom.

Grade 1 in.

man

von.

m

eine mit der ursprünge

möglichst niedrigen Grade.

über

in

Fr

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