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Lagergemeinschaft Auschwitz-Freundeskreis der Auschwitzer
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30. 1.1944. Der Empfänger notierte Schließlich das Empfangsdatum, den 30.3.1944. Ein Grund für die Verzõge- rung könnte auch in der unregelmäßi- gen Abholung der Postsäcke durch ei— nen Mitarbeiter des RSHA gelegen haben. Im Fall Nysenbaum hatte erst kurz zuvor, am 25.1.1944, laut„Kraft- fahrzeug-Anforderung“ der Lagerver- waltung des KI Auschwit?, ein PKW die Post in den Lagern Jawischowit?z, Monowit? und Birkenau im Rahmen der„Briefaktion des RSHA(Juden)“ abgeholt. Anschließend wurden die Postsãcke direkt in die Verteilungszen- tren nach Berlin und Paris weiterge lei- tet. Im UGIF kam Nysenbaums Post- karte erst am 27.3.1944 an.
Die auf Hermans Karteikarte der UGIF angegebene Absenderadresse „Birkenau, Haus 17 a“ verweist auf ei- ne Unterkunft im 1. Stockwerk des Häftlingsblocks 17 a im Stammlager Auschwit?(„a“= Seiteneingang zum Treppenhaus). Zum Zeitpunkt als
Chaim Herman seine Postkarte schrieb, befand er sich jedenfalls im Stammlager und kann nicht im Sonderkommando eingeset?t gewesen sein. Das Ankunfts- datum der Karte in Paris lässt jedoch vermuten, dass die Postkarte schät-— zungsweise drei Monate zuvor be— schrie ben worden sein könnte, also et- wa ein bis Zzwei Wochen nachdem er geröntgt worden war.
Schät?ungsweise 5.000 aus Ausch- wit? verschickte Briefe und(überwie- gend) Postkarten sind in Frankreich registriert worden; der schnellste ermit- telbare Postweg dauerte einen, der längste sechs Monate. Durchschnittlich drei Monate brauchte die Post bis sie in Frankreich beim Empfänger ankam. Der polnische Widerstandsaktivist Sta- nislaw Klodzinskis schrieb in einem Kassiher datiert vom 14. Juli 1943:„Am 13.7. befahl man allen Juden, nach Hau- Se Zzu schreiben, mit Ausnahme der grie- chischen und der polnischen. Man befahl ihnen, um Lebensmittel zu bitten


