Lagergemeinschaft Auschwitz-Freundeskreis der Auschwitzer 17
zu keinem Zeitpunkt das Sonderkommando untergebracht war; auf S. 319 ist nicht das „Stabsgebäude“, son- dern die sogenannte Schutzhaftlagererwei-
terung zu sehen; Hilip Müller war nicht„Teil- nehmer“ am Aufstand, sondern versteckte sich währenddessen(S. 324); nicht Salmen Gra- dowski, sondern Sal- men Lewental be- schrieb in seinen gehei- men Aufzeichnungen die„Vorbereitungen“
für„die geplanten Auf- stände“(S. 329).
Die auf S. 312 belie- big abgebildete und in der Slowianska-Straße im Porf Raisko aufge- nommene Scheune ist irreführend, da auch an anderer Stelle im Buch(S. 256) sugge- riert wird, dass Fücht-
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linge in Raisko ermor- det worden wären, dies aber höchst wahr- scheinlich in einer Scheune des Dor- fes Plawy stattfand. Dem ortsansässi- gen Zeugen Julian Wykret zufolge, der Kontakte zu Häftlingen des Feu- erwehrkommandos hatte, wurde wãhrend der gesamten Besatzungszeit in Raisko keine Scheune in Brand ge- steckt. Zwei der drei während des Aufstands getöteten SS-Angehörigen,
Am 22.08. 1985 in Fröndenberg/Ruhr eingeweihte(erste) Gedenk- tafel für die in Auschwitz ermordeten Widerstandskämpferinnen (Archiv Kilian/ Stadtarchiv Fröndenberg)
Erler und Purke, waren im Nebenla- ger Harmense eingesetzt. Rudolf Er- ler war dort Postenführer und nicht „aus dem Hauptlager“(S. 274).
In der Erläuterung zur Umschlags- abbildung(S. 4) heißt es fälschlicher- weise, die illegale Fotografie einer Verbrennungsgrube sei im„Frühjahr 1944“ angefertigt worden,„um die un-


