Lagergemeinschaft Auschwitz- Freundeskreis der Auschwitzer 31
im Archivmaterial zu Hnden, jst ein KOmplexer zoitalfwndiger PrOzess, SOgar für Frsonen mit eingehendoer SChUung und jahrelanger Erfahrung.“
Beim ISD geht man davon aus, dass der Abschluss der formellen Ratifizie- rung mit dem Eingang der noch letzten fehlenden schriftlichen Notifizierun- gen beim deutschen Außenministe- rium noch in diesem Jahr bestätigt wird. Pann können zu Beginn des Jah- res 2008 die Archive für die wissen- Schaftliche Forschung geöffnet werden.
Dafür ist der ISD bereits bestens vorbereitet: Forscher sollten unbedingt
die Homepage des ISD im Auge behal- ten(Www. its-arolsen. org) auch eine entsprechende Mailadresse ist bereits eingerichtet: itsdoc Sits-aroen. org (für Betroffene und ihre Angehörige, die weiterhin jederzeit Zugang haben, gilt die Adresse: itsfraceSits-arolen. org. Bereits jetzt stehen die Nutzungs- bedingungen online- sich vorab zu int formieren, lont sich in jedem Fall.
Sascha Feuchert Der Autor ist Mithegrüinder umd sfel- vertrotender TLeiter der ArheitssfeMe HOcausiteratur an der Mstus-Le- hig- Vniversitẽt Gießen.
Keine Entschädigung für SS-Opfer in Distomo
Bundesverfassungsgericht weist Beschwerde zurũck
Für Touristen ist Griechenland vor allem ein schönes Urlaubsziel. Von der jüngeren Geschichte, insbesondere der deutschen Besatzung während des zweiten Welt- kriegs, wissen die meisten nur wenig. Ortsnamen wie Pistomo, Kalavrita und Kom- meno standen jahrelang in keinem Reiseführer. Sie stehen jedoch beispielhaft für die nationalsozialistischen Verbrechen an der Zivilbevõlkerung und die Erinnerung an das erfahrene Leid.? So wie Lidice in Tschechien und Oradour in Frankreich.
Gedenkfeier am 60. Jahrestag des Massa-
kers in Distomo Foto: www.nadir.org
Die Verbrechen während der deut- schen Besatzung Griechenlands sind in Neutschland ohne jede rechtliche Kon- sequen?z geblieben. Keiner der Täter stand vor Gericht, die meisten Opfer wurden niemals entschädigt. Die Bunt desregierung behauptet, mit einer ein- maligen Zahlung von 115 Millionen HM im JRahr 1961 sei alles erledigt. Die- Ser Betrag deckt aber noch nicht einmal im Ansatz die Schulden der BRT ge- genüber Griechenland ab.
Die kategorische Weigerung auch
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