4 Lagergemeinschaft Auschwitz-Freundeskreis der Auschwitzer
und weiteren Vorstandsmitgliedern, die projektbezogen gemäß den Be- Schlüssen arbeiten, zusammensetzen. Somit wären längst überholte Funkti- onsbeZeichnungen wie„Beisitzer“, „Beauftragter“, Redakteur aufgeho- ben, und es wäre auch in der Außen- wirkung deutlich gemacht, dass es sich bei diesen gleichfalls um Mitglie- der des Vorstands handelt.
Dies alles ist weniger dem Wunsch nach einem zeitgemäßen„Organisati- onsdesign“ entsprungen: es ist viel- mehr die Antwort auf den Wunsch ehemaliger Auschwitzhäftlinge, die LGA möge energischer und effekti- ver in der Offentlichkeit auftreten.
Der Vorstand wird mit dem An- trag auf Sat?zungsänderung, die eine Erweiterung des Vorstands möglich macht, zu einer Mitgliederversamm- lung am 23. Februar 2008 einladen.
Tadeus? Sobolewicz(¶Mitte) mit den Vorstandsmitgliedern Albrecht Werner-Cordt(ſinks)
Fine gute Botschaft
An dieser Stelle stehen traditions- gemäß zum Jahresende gute Wün- sche. Nicht zuletzt auch folgt die Bitte um Spenden. Das soll auch diesmal s0 Sein.
Vertragen sich jedoch Parlegun- gen zu Arbeitsvorhaben und Organi- Sationsstruktur mit Besinnlichkeit und froher Botschaft? Aber ja! Denn im Sinne der ehemaligen Hãäftlinge und ihrer Angehörigen, die auf Aner- kennung ihrer Forderungen immer noch und viel zu lange warten, ist es eine gute Botschaft und ein durchaus in die Weihnachtszeit und zum Jah- reswechsel passendes Versprechen: Fuer Vermãächtnis ist in der Lagerge- meinschaft Auschwit?-Freundeskreis der Auschwitzer in guten Händen.
Alhrecht Werner-Cordt
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und Gerhard Herr nach der Kranzniederlegung vor der Todeswand im Hof von Block 11.


