Lagergemeinschaft Auschwitz- Freundeskreis der Auschwitzer 3
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Tadeusz Sobolewicz, Auschwitz-Hãftling Nr. 230353, mit dem LGA-Vorsitzenden Albrecht
Werner-Cordt bei einem Rundgang im Stammlager.
mit ehemaligen Häftlingen, Kontakte zum Museum, zur Internationalen Ju— gendbegegnungsstätte, zur Stadt Os— wiecim. Zweitens Lehrerfortbildung, Entwicklung von Angeboten, die auf die Situation in der jeweiligen Schule abgestimmt sind, Begegnungen mit polnischen Schülern in Oswiecim. Drittens Entschädigung, Renten, Pfle- geversicherung. Und viertens Publika- tionen, Ausstellungen, Gedenkstätten.
Zu jedem Bereich sind Personen angesprochen worden, die sich seit längerem mit diesen Fragen sachkun- dig beschäftigen und zur Mitarbeit an einzelnen Projekten bereit sind. Die- se könnten mit ihrem Fachwissen im Vorstand aktiv werden und den Er- fahrungsaustausch mit den andern- orts tätigen Initiativen organisieren. Der Vorstand wäre demnach das Scharnier zwischen den ehemaligen
Fotos: Paul Petzold
Hãäftlingen, für die wir tätig sind, und eben diesen vernetzten Ergebnissen- oder auch Zwischenergebnissen- un- terschiedlicher Projektarbeit. Der Vorstand hãtte also wesentlich eine vermittelnde Funktion.
Außerordentliche Mitgliederversammlung
Um dies langfristig zu gewährlei- sten, ist allerdings eine Anderung der Satzung erforderlich. Anstelle der seitherigen Bestimmung, wonach der „Srweiterte“ Vorstand sich zusam- mensetzt aus dem„engeren Vor- stand“ sowie den- zahlenmäßig limi- tierten- Beisitzern(pro angefange- nen einhundert Mitgliedern ein Beit sitzer) und dem Redakteur des Mit-— teilungsblatts, sollte sich künftig der Vorstand aus dem engeren Vorstand


