4
Lagergemeinschaft Auschwitz-Freundeskreis der Auschwitzer e. V.
oder Frarbettung enthalten setn, Dokumenten,
von Ausstellungen dte Pub1 1katt1on von Informat1 ons broschüren, Mtertalheften. Arbe1tsmappen, de Organtsatton von Semt naren(etve 1m Rahmen des hesstschen*BLLdungsur- Laubs“), von Lehrer?for tbi Ldungsveren- staltungen usw.. Auch für a11 dtese Arbetten müßte etn ungefährer Rehmen für dte Persona1- und Sachkosten der St1tung erntttelt verden.
In dteser AufstelLung 18t etne genaue Unterschetdung zwtschen den betden XLTkungsRt.ätLen. Frxankf.unt. und. AuschLæ noch ntcht enthalten. Her muß s1cher exakt geprüft verden, ve1— che Arbetten 1n Auschttz se1ber s1nn- vo11 s1nd— betsptelsretse vrd die*padagogischs“ Arbett Lhren Schwer- punkt unbedingt 1n der Bundesrepub11k haben müssen, 18t doch das Verntch- tungslager Auschvi tz- BLrkanau(und se1n Huseum) a1s so1ches berette pKdagogtsch v1rkames»Denk ma1“ ge-nug. Her bel uns darf n1cht ver- gessen verden, öüber Auschw tz und vas zu Auschwitz föührte nachzudenken.
Die drei dürfen auf arbetten.
skLzzterten Aufge benge btete
gar kelnen Fa11 getrennt
Diese Kooporat on oder Intard.z L RLLnarxt. hRt. nuß berette 1n der Satzung der St1ftung und 1n 1hren Organtsattonsstrukturen unungkng1ch festgelegt setn. 411 Arbettsgebtete müssen s1ch gegensett1g befruchten ckönnen). BLFenbelntürme gtbt es en den Unt versttäten, B1 blLotheken. In- stttuten, 1n den Schulen(-semtnaren) und 1n v1Lelen Köpfen wohr ale genug. de dürfen- v1r mi t der»Sttftung Auschwttz“ ntcht noch vettere errtch- ten. D1e Sttftung gentnnt 1hre Be- gründung., Lhren Stnn, 1hre Legttt- matton aus der Verzahnung, aus den Zusanmnspiel der Arbattsberetche. Nur venn dtes ge11ngt, rd auch dte Br- Unnerung en Auschuttz vachgehelten verden können.
Dies 16t ntcht zuletzt auch etne Frage unseres pal4. LLchen—Angpruchs. Btne VSsenschaft, dte stch gegen dte Um setzung der Erkenntntsse 1n Frztehung⸗ BLLdung, PoL1LtLk vehrt, kann ntcht 2101 der Sttftung se1n. Ungekehrt dar? dte päde gogtsche Sette, dürfen Lehrer und Brzteher, dte 1 hre Schöler und Schülertnnen zu po1tttscher Mündtgkett
föhren vo11en, dte v„1ssenschaftLLche Sacht1chkett genausowentg außer Acht 1assen 1e die AnechauLtchkett, des
Be-gretfen-Können, Sov1e1 zu s1ntgen Aspekten metner und,
unserer zukünfttgen St1tung, sov1t
Schaubar s1nd. noch etnen Aspekt.
dte Bnottonalttät.
1nha1t11chen besser gesagt. Arbetten an der s1 derzett über- Doch metne Arbett hat va1teren, sehr„1chttgen Bs 16t oft unglaubltch schwer.
und dtes sptegelt st1ch oft auch 1n der a11täg1chen Arbett der Lagerge- wa1nscheft. dte Forderung nach Zuseam menarbett der Bereiche zu vervtrk- 11chen. Derert vorschLdene Arbe4 tsschnorpunkte s1nd verbunden m1t vorschtedenen 4nsprüchen an dte etgene
Arbett, Ansprüche, dte st1ch, venn 816 von verschtedenen Forsonen erhoben verden, höuf1g nur schver und mtt vLelen Ausetnandersetzungen und herten Kompr omt ssen zusamwenbringen 1assen. Immer vLeder v1ra der a1gene Arbettsberetch, verden dte etgenen
Hoffnungen und Vorste11ungen une bhän- s1g oder gar 1n Konkurrenz zu den anderen gesehen. Für n1ch 16t es etne Frage der ü
„ 1nene1t es geltngt, dte e1nzelnen Arbettsberetche zu verbin- den, dte verschtedensten Menschen zu- Sa mme nzubrtngen, uns 1n gegensettt- ger Krpt1k So11Ldartsch ve1terzubt1den 1In Herz, VtSsen und Vernunft. So11— darttät, Denokratte, AufklLRrung, Mün- dtgkett al1er können a11e1n e1n zue1tes Auschw tz verhtndern. Dte Art, v1e vlr mitetnander ungehen, 18t e1n MaBstab defür. vLAvLe1 v1r aus Auschwt tz gelernt heban. Desha1b müssen v1r o1nander 1n unserer Unterschted11chkett akzeptteren, des- halb g11t es, 1nmer„teder zu prüfen. 1nenetlt auch v1r noch 1n unseren *Kommuni kat1onsstrukturen“, 1n unserer Art, n1tetnander unmzugehen, autorttR- res Denken erhalten
Ich habe n1t dtesem kletnen Aufsatz õ1 n1ge öberLegungen zu na1ner künf- t1gen Arbett Sktzzteren vo11en. Hein.
ntcht m1ner Arbett, sondern unserer gewetnsamen Arbett, denn a11etln Schaft ketner etwas. Me1n Z1e1 var es dabet, m1ch Buch, den MLtg1Ledern und Freunden der Lagergenmetnschaft, atvas vorzustellen, ohne et1nen Lebenslauf vorzulegen, denn man Lernt etnen
Menschen vtrkLLch erst samen Arbett und
1n der gemet n- 1m gemetnsamen Leben
kennnen. 21e1 des kletnen Aufsatzes var es 1edoch. auch. Bure Unterstüt- zung. HLLFe und Kr1t1k für ne1ne
Arbett zu gewtnnen. Unterstützung und H117e durch a11 Jene. dte berette 1n verschtedenen Projekten der Legerge- we1nschaft arbetten, 1 ntenstv gear- beltet haben und ve1terarbetten ver- den. Unterstützung auch durch helfen- den Kat oder durch das»öffnen von Tören“. Unterstützung aber auch durch Zuwandung von Geldern, durch Spenden, denn chne Gelder geht dte Arbett auch
ntcht voren. Te1sfon, Porto. Bür oma- tertal, Bücher, Gerkte, Kopten, Fahr- ten, und, und, und, a11e6 kostet Geld. Ftnanztert st1nd btsher Jdoch nur dte retnen Personalkosten, für den Rest brauchen„tr Eure HtLfe.
Ich bedenke mtch für FBure Aufmerk-
samkett! Manfred Põ pper1


