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Buchenwald : Mahnung und Verpflichtung ; Dokumente und Berichte / herausgegeben von dem Inernationalen Buchenwald-Komitee .... Redaktion: Prof. Dr. Walter Bartel [und 7 weitere]
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Da die Bezahlung aus verschiedenen Haushaltskapiteln erfolgt, bitte ich um nähere Angaben, wie sich die einzelnen Ausgabenposten auf die beiden Grund-

stücke verteilen. Heil Hitler!

(unleserlich) SS-Standartenführer und Vertreter im Amt. IML- Buchenwald I 9/1, Bl. 00 292. Original.

IIIPW 20 Antwort: Betr.: Wie angegeben!

In der Anlage übersende ich eine Aufstellung, aus der ersichtlich ist, daß für A. das K.L. Buchenwald 296.393.92 B. die Wohnsiedlung 231720

verausgabt worden sind. I Ve

Rückseite des vorstehenden Dokuments. Handschriftlich.

Der Aufbau des Lagers

... Im Sommer 1937 wurden die ersten Häftlinge auf den Ettersberg gebracht. Sie kamen mit der Bewachungsmannschaft in Lastwagen, wurden mitten im Walde abgeladen, mußten Bäume fällen und aus den mitgebrachten Bauteilen die erste Holzbaracke aufschlagen. Spät nachts, unter ständigem Brüllen und Schlagen der SS-Posten, wurde die Baracke fertig, die eine Hälfte für die Häft- linge, die andere für die SS. In täglich 14- bis 16stündiger, schwerster körper- licher Arbeit, unter ständiger Lebensgefahr durch knüppelschwingende, tretende und schießende SS-Leute entstand aus einem frei gewachsenen Wald in kaum zwei Jahren das Lager selbst und die dazugehörigen SS-Unterkünfte, Ver- waltungsgebäude und Villen für die höheren SS-Führer. Trotz der Eile und der endlosen Arbeitszeit wurden dabei keinerlei technische Hilfsmittel verwendet. Mit der Picke wurden die Steine gebrochen und auf den Schultern in immer wiederholten Märschen, oft im Laufschritt an die Stelle getragen, an der sie ge- braucht wurden. Das ganze Packlager für das Lager mit seinem großen Appell- platz, für die Straßen in und um das Lager und zwischen den Kasernen ist so mit Schweiß und Schwielen, mit wundgelaufenen Füßen und zerquetschten Fingern, einzeln herangeschleppt worden. Monatelang mußte jeder Häftling nach Arbeits- schluß einen Felsbrocken mit ins Lager tragen. Einen ganzen Sommer lang

1 in Stenographie. 2 Vgl. Abb. 66.

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