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Buchenwald : Mahnung und Verpflichtung ; Dokumente und Berichte / herausgegeben von dem Inernationalen Buchenwald-Komitee .... Redaktion: Prof. Dr. Walter Bartel [und 7 weitere]
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führer SS zur Vernichtung durch Arbeit. Es werden restlos ausgeliefert die Sicherungsverwahrten, Juden, Zigeuner, Russen und Ukrainer, Polen über 3 Jahre Strafe, Tschechen oder Deutsche über 8 Jahre Strafe nach Entscheidung des Reichsjustizministers....

6. Der von mir geplanten Regelung der vom Führer angeordneten Prügel-

strafe stimmt Reichsführer SS in vollem Umfange zu... ih: IMT, Bd. XXVI, S. 201-208. Dok. 654-PS.

Gründung und Aufbauzeit

Der Inspekteur der Konz.-Lager Berlin SW 68, den 3. Juni 1936 u. Führer der SS-Totenkopfverbände Wilhelmstr. 98/IV (F/39 geh.)

Betreff: Verlegung des K. L.! Lichtenburg nach Thüringen. Bezug: Mündliche Besprechung vom 20. 5. 36. Anlagen

[Geheim] An den Herın Gauleiter und Reichsstatthalter Fritz Sauckel? Weimar

Der Politische Polizeikommandeur, Reichsführer-SS Himmler, hat sich mit der Verlegung, des preußischen Konzentrationslagers Lichtenburg nach Thü- ringen einverstanden erklärt.

In Erinnerung an die Aussprache des Unterzeichneten mit dem Herrn Reichs- statthalter von Thüringen, bitte ich das Erforderliche nunmehr in die Wege zu leiten.

Für die Errichtung einer Unterkunft für den II. SS-Totenkopfsturmbann Elbe und für ein Konzentrationslager, das 3000 Gefangene fassen soll, sind rund 1,2 Millionen Reichsmark erforderlich. Mit dem Bau der SS-Kaserne und des Gefangenenlagers soll alsbald begonnen werden. Seitens des preußischen Staates, der an der Verlegung des Lagers keineswegs interessiert ist, ist ein geldlicher Zuschuß nicht zu erwarten. Es bleibt, sofern der thüringische Staat über diese Mittel nicht verfügt, der Weg einer Staatsanleihe offen. Die Staats- schuld muß, wenn die Konzentrationslager auf das Reich übergehen, vom Reich übernommen werden. Ich sehe darin keine Schwierigkeiten, sondern zunächst

ı KL war SS-Abkürzung für Konzentrationslager, KZ die im Alltagsgebrauch übliche Bezeichnung.

2 Fritz Sauckel, 1927 NSDAP-Gauleiter in Thüringen, 1932 thüringischer Ministerpräsident. Seit 1942 alsReichsbevollmächtigter für den Arbeitseinsatz verantwortlich für die Verschleppung von ausländischen Zwangsarbeitern nach Deutschland. 1946 durch IMT Nürnberg zum Tode verurteilt. Urteil wurde vollstreckt.

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