en Inter- Onslagern impfes in tioten der
tterisieren geschichte Are innen- anderen, bereitung Brechung chistische hr Provo-
| anderen h nur der Umschlag- Häftlinge, jeitstages, ıziationen r Arbeits-
sollte zu- t von dem wenn sie d den aus-
feindliche ner Anlaß, serbrecher, politischen Geistliche
‚chistischen anken. Sie hre Kampf-
kelten die enes kultu- erer Eigen Itsein ihrer des Sieges
eine beson
ri
dere Bedeutung. An diesem Tage gelang es dem internationalen antifaschisti- schen Aktiv, gestützt auf bewaffnete militärische Kampfgruppen, den elektrisch geladenen Zaun zu durchstoßen, die SS-Bewachungsmannschaften, die sich feige in Sicherheit bringen wollten, durcheinander zu jagen und mehr als 120 SS-Leute gefangen zu nehmen. Zwei Tage befand sich das Lager zwischen den Fronten, geführt von einem Internationalen Lagerkomitee, beschützt von den bewaffneten Häftlingen aller Nationen. Erst nach 48 Stunden erschien eine Abteilung der USA-Armee. Ihr erster Befehl verlangte die Abgabe der in den Händen der Häftlinge befindlichen Waffen. Der Befehl wurde nur unter Protest befolgt. Die Waffen in den Händen der Häftlinge waren sichtbarster Ausdruck der eigenen Tat bei der Verjagung der faschistischen Bewachungsmannschaft. Die Häftlinge wußten, daß die vernichtenden Schläge der Sowjetarmee dem faschistischen Deutschland bereits das Rückgrat gebrochen und damit die erste und entscheidende Voraussetzung für ihre eigene Tat geschaffen hatten. Die panische Furcht vor den anrückenden alliierten Armeen verwirrte und zersetzte die SS, lähmte ihren Willen, die Häftlinge zu vernichten und trieb sie endgültig zur Flucht, als die Häftlinge, im kühnen Ansturm und mit Waffen in der Hand aus dem Lager ausbrechend, in den SS-Bereich eindrangen.
Im antifaschistischen Widerstandskampf standen die Kommunisten in der vordersten Reihe. Das ist eine unumstößliche historische Tatsache, für die der vorliegende Band viele Beweise erbringt. Die Kommunisten kämpften vor der Errichtung des Naziregimes gegen den Faschismus. Sie schätzten die Rolle des Faschismus, die in dem Wort des Vorsitzenden der Kommunistischen Partei Deutschlands, Ernst Thälmann:„Hitler— das ist der Krieg!“ ihren treffend- sten Ausdruck fand, klar ein.
Die Kommunisten kämpften an allen Fronten gegen den Naziterror: in den Betrieben, in den Kasernen, in Städten und Dörfern, in Gefängnissen, Zucht- häusern und Konzentrationslagern, in vielen Ländern, wohin sie die faschi- stische Regierung vertrieben hatte. Sie kämpften mit der Waffe in der Hand auf Spaniens Boden und in den Partisanenabteilungen vieler Völker gegen die faschistischen Okkupanten. Ihre Tatbereitschaft, ihr unbeugsamer Wille, den Faschismus mit allen Mitteln zu bekämpfen, forderte einen hohen Blutzoll. Aber sie führten den Kampf in der Erkenntnis, daß der Faschismus an der Macht die Herrschaft der reaktionärsten, am meisten chauvinistischen, am meisten zum Kriege treibenden Teile der deutschen Finanzbourgeoisie ist.
Die Geschichte gab den Kommunisten recht. Das faschistische Regime, wo es auch immer auftritt oder Vorbereitungen zur Machtübernahme ergreift, be- seitigt alle demokratischen Rechte und zerschlägt die demokratischen Organi- sationen. Sein Hauptstoß richtet sich gegen die revolutionären Organisationen der Arbeiterklasse. Sein Ziel ist der Krieg. Die geschichtliche Lehre heißt für
alle friedliebenden Menschen, nie wieder Faschismus zu dulden, da er der Tod- feind der menschlichen Gesellschaft ist.
Wenn dieses Buch für die Verbreitung dieser Erkenntnisse einen Anteil leistet, hat es seinen Zweck erfüllt.
13
ne
Ze
EEE
EHER
er Zu
h
F
i
K |; 1
h'
vi {
Y f H
a
u
ee ve
u
u u u ee
REED De


