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“Triumph des Willens,” dem von Leni Riefenstahl "im Auftrag des Führers” gestalteten“Standardfilm der Partei, verwendete ich ein paar charakteristische Reportagen von Hitlerreden und Aufmärschen. Der geschäftliche Erfolg meines Films veranlasste einen Versuch der Riefenstahl, auch an dem Antinazi- Film zu verdienen. Der Prozess, zu dem diese Forde- rung führte, ist leider nicht der einzige, den dieser Film hervorgerufen hat.
Die Jugend hat den Film überall verstanden. In Dä- nemark antwortete ein 16jähriger in einer Rundfunk- debatte über den Film auf die Frage, ob er nun die Deutschen hasse:“Nein, ich hasse den Krieg.” In Norwegen kam das Parlament geschlossen zur Uraufführung, und die Kriegsinvaliden gaben eine besondere Broschüre heraus, die am Premierentag von alten Freiheitskämpfern überall auf den Strassen verkauft wurde. In Österreich glaubte eine Mut- ter, in einem deutschen Gefangenen auf dem Marsch durch Moskau ihren seit 1943 vermissten Sohn wiederzuerkennen. Sie erhielt eine vergrösser- te Aufnahme von dieser Szene, um neue Nachfor- schungen einleiten zu können. Ein unverbesserlicher deutscher Bewunderer Adolf Hitlers warf mir vor, dass ich die Opfer des Gestapoterrors gezeigt habe; jeder wisse doch, dass das Fotografieren der Lei- chen verboten gewesen sei. Er verstand nicht, dass er mit diesem Satz die Existenz jener Leichen bestä- tigte. Sehr erfreulich dagegen ist, dass sich die jungen Menschen in Deutschland dem Film nicht verschlossen haben. Eine neue Generation scheint bereit zu sein, aus den Irrtümern der Vergangen- heit zu lernen, und zu verstehen, dass es immer gilt, die angeborenen Menschenrechte zu verteidigen
und zu bewahren. Ss A/ “ SEN
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