MEIN FILM“MEIN KAMPF”
von Erwin Leiser
Der Berliner Volksmund hat den Film“Mein Kampf” bereits seinem Anekdotenschatz einverleibt: zwei "alte Kämpfer” sehen sich den Film gemeinsam an. Beim Verlassen des Kinos sagt der eine zum andern: "Aber das Buch finde ich doch besser.”
Der Witz und die beiden Unbelehrbaren haben den Film richtig aufgefasst. Hier wird die Wahrheit ge- gen Hitlers Floskeln in seinem Buch"Mein Kampf“ gestellt. Authentische Dokumente enthüllen das Ge- sicht der braunen Ideologie. Propagandamaterial, das die Machthaber des Dritten Reiches selbst her- gestellt haben, sagt gegen sie aus.
Der Aufstieg und der Fall des Hitlersystems, der grosse Aufmarsch und sein unausbleibliches Endziel, das Wesen der“Neuordnung Europas auf rassischer Grundlage” und die brutale Eintönigkeit des Krieges werden in meinem Film in wesentlichen und ty- pischen Episoden geschildert. Ein vollständiges Bild dieser blutigen Jahre können allerdings weder ein Film noch ein Buch geben. Hier galt es, das Gesicht des Menschen zu zeigen, des bekannten und des namenlosen, des Führers und des Verführten, des Henkers und des Opfers. Die Statistik blutet nicht, aber das unmittelbare Erlebnis der Versuchungen,
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