PNung mit
Ie Seele rer selbst u der uns T gehen,
N der Ge-
Belstange
re
en ir
TTS TEE
Te
ae
Vorbemerkung des Verfassers
Bei meiner Suche nach dokumentarischem Material und nach Belegen für die in diesem Buch aufgestellten Behauptungen habe ich von vielen Seiten wertvollste Hilfe erhalten, und ich fühle mich verpflichtet, hier meiner Dankbarkeit dafür Ausdruck zu geben.
Worte des Dankes muß ich in erster Linie an die Adresse von Herrn Dr. Alfred Wiener richten, der die Londoner„Wiener Library“ gegründet hat und leitet. Dieses einzigartige Zentrum für das Studium der zeitgenössischen Geschichte Mitteleuropas hat mich mit einer Riesenfülle von gedruckten Quellen versorgt und meine ungezählten Rückfragen geduldigst beantwortet— ganz abgesehen davon, daß ich ohne die Hilfe von Dr. Wieners persönlicher Erfahrung und ohne seinen Rat die Aufgabe, die ich mir gesetzt hatte, kaum hätte erfüllen können. Von den Mit- arbeiterinnen Dr. Wieners in der Bibliothek schulde ich vor allem Frau Dr. Eva G. Reichmann Dank. Sie hat für mich die deutsche Nachkriegspresse genau verfolgt und meine Aufmerksamkeit auf viele Berichte über Gerichtsverhandlungen gelenkt, die Licht auf manche in meinem Buch dargestellten Ereignisse werfen.
Dank schulde ich weiter Mr. E. J. Passant, dem Bibliothekar des britischen Außenministeriums, für die Bewilligung, in den Jahren 1949 und 1950 die einzige, damals in England vorhandene, voll- ständige Sammlung der Protokolle und Beweisstücke der einzel- nen Nürnberger Prozesse studieren zu dürfen. In diesem Zu- sammenhang muß ich auch dem Abgeordneten F. Elwyn-Jones, der sowohl inNürnberg als auch im Hamburger Manstein-Prozeß der britischen Anklagebehörde angehörte, meinen Dank aus-
XV


