Druckschrift 
IG-Farben, Auschwitz, Massenmord : Über die Blutschuld der IG-Farben ; Dokumentation zum Auschwitz-Prozess / Hrsg. von der Arbeitsgruppe des ehemaligen Häftlinge der Konzentrationslagers Auschwitz beim Komitee der Antifaschistischen Widerstandskämpfer in der Deutschen Demokratischen Republik
Entstehung
Seite
31
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BERENEEEREREREENNNNNGNEEHERANERREGRGRRGZUNNNHRRNERBRERERRREGEE HABA DOCUMENT NO. NI- 9818 oe::

OFFICE OF CHIEF OF COUN; FOR WAR CRIMES ee

ERKLÄRUNG UNTER EID

Ich, Josef JAKUBIK, nachden ich darauf aufmerksam gemacht worden bin, dass

ich mich wegen falscher Aussage strafbar mache, stelle hiermit unter Eid freiwillig und ohne Zwang folgendes

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(Seite 4 des Originals)

&. Oberingenieur FAUST, der den Arbeitseinsatz am Sonntag unter sich hatte, hat mich persönlich mit der Hand geschlagen als ich an einem Sonntag mit 4 Kamera- den beim Tiefbau arbeiten musste. Mein Kamerad sagte mir. das FAUST war. An sich waren wir sonntags frei, aber die Hälfte der Häftlinge von Monowitz musste sonntags bei der IG arbeiten, denn die IG hat die Häft-

linge verpfleet und wollte aus ihnen alles herausholen.

Ich erinnere mich in diesem Zusammenhang an einen IG Schlossermeister, der Pole war und aus der Slowakei stammte, und der mit uns Häftlingen sehr gut stand. Er \ erzählte uns, dass ein IG Oberingenieur ihm gesagt habe, dass wir Häftlinge Werkzeuge seien, mit denen gearbeitet werden müsse, bis sie kaputt seien. Wenn sie kaputt

seien, gäbe es neue Werkzeuge.| sunantunllllillll TTTTTTTTTTLLLÜDEDELERL LU sanagBBBRNN en

Eid,-dass ich in dieser Erklärung nach meinen besten Wissen und Gewissen die reine Wahrheit gesagt habe. gez. Jakubik Jozef

(JAKUBIK JOZEF) I EETTTTTTTEEEELDDL LEE NgpeePLDPILTISERNPEETTTIEITEITTTN

DOKUMENTNr. 21

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