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Geschichte zum Trotz, die lehrt, daß im beschirmten Raum eine Er- schlaffung der Kräfte eintritt. Am Ende aber ist die beste Mauer doch immer noch ein lebender Wall.
Wenn ein Land zu Evakuierungen ein Recht hat, so sind wir es, weil wir unsere eigenen Menschen wiederholt evakuiert haben: Aus Ostpreußen allein sind 800.000 Menschen ausgesiedelt worden. Wie empfindsam wir Deutschen sind, läßt sich daran erkennen, daß es uns ein Äußerstes an Brutalität zu sein schien, aus unserem Land 600.000 Juden zu evakuieren, während die Evakuierung unserer eigenen Men- schen widerspruchslos als etwas hingenommen wurde, das sein muß.
Wir dürfen von Europa keinen Germanen mehr nach Amerika gehen lassen. Die Norweger, Schweden, Dänen, Niederländer müssen wir alle in die Ostgebiete hineinleiten. Das werden Glieder des Reichs. Wir stehen vor der großen Zukunftsaufgabe, planmäßig Rassenpoli- tik zu treiben. Wir müssen das schon deshalb tun, um der Inzucht zu begegnen, die bei uns Platz greift. Die Schweizer werden wir aller- dings nur als Gastwirte verwenden können.
Sümpfe wollen wir nicht bewältigen. Wir nehmen nur die bessere Erde und zunächst nur die allerbesten Gründe. Im Sumpfgebiet kön- nen wir einen riesigen Truppenübungsplatz anlegen von 350 auf 400 km, mit Strömen drin und allem Hindernis, das die Natur der Truppe bieten kann.
Wenn es noch bewiesen werden müßte, daß die ab- sichtsvoll und planmäßig herbeigeführte Verschlechte- rung der Lebensbedingungen im Osten auf Weisun- gen Hitlers zurückgeht, so ist ein solcher Beweis mit den protokollierten Ausführungen Hitlers in seinem Hauptquartier am 19. Februar 1942 wohl erbracht:
Wie kommen kaum in eine Kolonie und haben schon Kindergärten angelegt und Krankenhäuser für die Eingeborenen. Da kann ich die Wut kriegen! Jede weiße Frau wird zum Dienstmädchen degradiert für Schwarze. Die Folge der ganzen Bemutterung ist die Ablehnung der Deutschen. Das ist das Schlimmste! Nach der Auffassung der Ein- geborenen ist das eine Drangsalierung. Verstehen tun sie das nicht. Wir werden zum Dank dafür als Pedanten angeschaut, die am Polizei- knüppel Freude haben.
Die Russen werden nicht alt. 50 bis 60 Jahre. Warum sollen wir sie impfen? Man muß da wirklich unseren Juristen und Ärzten Ge- walt antun: nicht impfen, nicht waschen! Ihren Schnaps sollen sie haben und Tabak, soviel sie wollen. Selbst bei uns hat es Impfgegner gegeben. Und im übrigen: Dreckig werden die Schwarzen erst, wenn ihnen die Missionare Kleider anziehen. In ihrer Naturkluft sind sie ganz sauber...
Wenn nicht die Gefahr bestanden hätte, daß der Bolschewismus auf Europa übergreift, hätte ich der Revolution in Spanien keinen Einhalt
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