{R. Tüdir hre jidi Christen. ı Rußlani nmaßend t d. Re russische ırend Ge- Menneck Gründe ben. onzentri- zedankeı {> irstenberg reitstehen dt zu re: n und di \ erfahre r es will: straße el- . dann ell [3:1 1% t, daß d* tet würde je sie ab Was mi ätsel Bei a8 planade; nach hi ‚oite, SUP erst 9,20 ab, brechend voll und völlig ungeheizt. In Oranienburg hieß es plötzlich:„Nach Berlin alles aussteigen!“ Also raus und der ganze Schwung von Menschen— ich mit meinem Koffer, der Aktentasche und dem Meldebogenpaket(850 Stück)— treppab-treppauf— in den Vor- ortzug(S-Bahn) nach Bln. Nach 2 Stationen hieß es:„Nach Berlin alles aussteigen!“ Also wieder raus, ganz am Zuge entlang, um ihn herum, an einem anderen Vorortzug entlang, wieder hinein. Es war eine Bahn nach Wannsee, die über Anh. Bhf. fuhr; die bis dahin benutzten Züge waren alle nur Pendelzüge, keiner ging durch. So war ich denn um 12 Uhr glücklich am Anh. Bahnhof. Zum Glück konnte ich mir gleich einen Gepäckträger schnappen, der zwar zunächst nicht wollte, dann aber doch meinen Koffer zum Stuttgarter Bahnhof schleppte, wofür er 1,20 RM bekam. Im Hotel sagte der Portier zunächst, es hätte kein Zim- mer freigehalten werden können, aber schließlich hatte ich ihn dann soweit, daß Zimmer 47 für mich in Frage kam, welches aber erst nach 14 Uhr frei wird. Ich ließ meinen Koffer dort und machte mich mit Aktentasche und Paket auf den Weg zur Tiergartenstraße. In der Bel- levuestr. traf ich Herrn Prof. Nitsche, der mir sagte, ich würde schon erwartet und besonders Dr. Hefelmann hätte gebeten, mich zu sprechen. Die Sitzung sei zwar verschoben, aber wir würden eine gemeinsame Tagung in ganz engem Kreise, auch Prof. Schneider käme, haben. Nitsche war in Eile und so ging ich weiter zur Tiergartenstr. Bei Herrn Menmann gab ich die Bögen ab, behielt aber die 3 schönen Packmappen und das Einwickelpapier. Dann rief ich in der Kanzlei an, sprach mit Frau Mayer und fragte, wann ich zu Dr. Hefelmann kommen Könnte. Er erwartet mich um 14.30 Uhr. Sonst habe ich noch niemand gespro- chen. Bei Herrn Menmann sah ich die Copie von dem Schreiben, wel- ches mich für den 16.— 20.1. in Groß-Rosen anmeldet. Auch Prof. Nitsche sagte— gewissermaßen im Vorbeigehen—, daß neue Aufträge meiner harrten, aber auf meine Zwischenfrage, ob ich nicht erst mal nach Hause fahren könnte, sagte er:„Selbstverständlich, Sie können sich so einrichten, wie Sie wollen.“— Nun muß ich mal weiter ab- warten, was es alles gibt. 21,40 Uhr, Cafe Excelsior: Nachdem ich soeben einen 3-Seitenbrief an Karl geschrieben habe u. auch noch eine Abschrift(anbei) angefertigt habe, kann ich Dir nun weiter berichten, Muttilein: Wir fahren doch erst noch nach Gr.-Rosen! Ich kann es selbst entscheiden und daher entscheide ich so!— Also höre: Um 14.30 Uhr betrat ich die Reichs- kanzlei und sofort begann die Besprechung mit Dr. Hefelmann, die ver- schiedene Punkte zur Rücksprache hatte. Alles tadellos! Da die vorge- schlagene große Sitzung ausfallen mußte, tagen wir morgen im engen Kreise: Dr. Hefelmann, Prof. Nitsche, Prof. Schneider, Dr. Heinze, Dr. Straub und Dein Oller! Um 11,30 Uhr werde ich mich wieder in die Reichskanzlei begeben. Zur Erörterung steht die Frage:„Förderung der Jugend-Psychiatrie“; auf diesem Gebiete sind Schneider und Heinze als führende Wissenschaftler im Reich anzusehen; ich sitze(mit Straub) als Mann der Praxis daneben. Straub ist Landesrat und Anstaltsdezer-


