1 Ersatz nerken. ide(Du sollen en, was -Tessan- freund. te noch ch mich ... Und nburger s dann \em SS- mbann- ten, daß - s2 Tag anstraße zar auch nen. Idı d fertig, ehr sein zu Dritt commen. in schon 20. 11,# jeder im Da ki urmfüh- anführel undsätz- ort wird, pe heult agt, dad uch nie- men. Ih iner bie insatz I uptpost n fahre 6 ‚Arbell flutscht nur so, weil ja die Köpfe jeweils schon getippt sind und ich nur die Diagnose, Hauptsymptome etc. einschreibe. Über die Zusam- mensetzung der Pat. möchte ich hier im Brief nichts schreiben, später mündlich mehr. Dr. Sonntag sitzt dabei u. macht mir Angaben über das Verhalten im Lager, ein Scharführer holt mir die Pat. herein, es klappt tadellos. Ich esse im Lager; heute mittag gabs im Kasino Lin- sensuppe mit Speckeinlage, als Nachtisch Ommelett. Um 17 h machte ich Schluß, im Kasino wieder zu Abend(mit Dr. Sonntag jeweils zu- sammen): 3 Sorten Wurst, Butter, Brot, Bier. Anschließend wurde ich ins Hotel gefahren, auch heute morgen um 8,30 h abgeholt. Ich lasse mich morgens jetzt immer um 9h abholen, dann kann Dr. Sonntag vor- her erst seine Visite machen, abends nach 17h hat er auch Zeit dazu. Von 13 14,30h ist Mittagspause, heute nach dem Essen gabs einen Verdauungspaziergang mit Koegel u. Sonntag, die Viehställe wurden besichtigt. Sonnabend mache ich um 12h Schluß u. fahre nach Neu- strelitz. In meinem Bett schlafe ich herrlich, es ist ähnlich so wie in Hilmershausen. Nun will ich einen kleinen Spaziergang machen, aber diesen Brief gleich einwerfen, dann geht er noch mit fort heute abend. Der Nebel hat sehr nachgelassen. Hoffentlich gehts Dir genau so gut wie mir; ich fühle mich tadellos! Bimmenerzlichste'[....2.....]-Küßlis, mein teuerstes Gutes u. umarme lieb Deinen treuen Fritz-Pa. Muß hinzugefügt werden, daß der SS-Lagerarzt Dr. Sonntag wie jeder Kenner der deutschen Konzen- trationslager bestätigen kann vom Verhalten der Vorgeführten im Lager zweifellos nichts wußte, nichts wissen konnte? Ein SS-Lagerarzt kannte vielleicht ein paar Dutzend Häftlinge, die im Häftlingsrevier be- schäftigt waren. Die anderen waren für ihn eine graue Masse, die Nummern statt Namen zu tragen hatte. Aber wahrscheinlich wollte Dr. Sonntag mit seinen Angaben Mennecke beruhigen. Warum sollte man auch dem Kollegen nicht eine kleine Gefälligkeit erweisen? Dann klappte es eben besser, und man war schneller fertig. Noch am Abend des gleichen Tages beginnt Mennecke den nächsten Brief an seine Frau und vergißt nicht, die genaue Zeit anzugeben: Fürstenberg, d. 20. 11. 41 (22.50h) Meine liebste Mutti! Zunächst meine herzlichsten Sonntagsgrüße zuvor! Mach Dir bitte einen recht ruhigen und gemütlichen Sonntag ohne Deinen Pa. Ich 25