azi-2eit al durch Sein 1999 1er
it der 7, kprediy,
Suntenrid; edecker hund
"Wuchs und
de, gewert
Univexsit )kkupanta Is-Univess ildungseir
tätig. Dot onne ind igen inalt tischen& detengehit Verdienst Technische mführer!
auf Bunt yr der dei chen Bas nstituton® gder her v diese At
ge, san
1939:„Buntru ist mir im übrigen seit langer Zeit und als äußerst aktiver Natio- nalsozialist gut bekannt.“(Zentrales Staatsarchiv der CSSR Prag)
In einem Schreiben vom 16. Oktober 1939 heißt es:„Buntru genieht sowohl das Vertrauen von Konrad Henlein als auch von Reichsdozentenbundführer SS-Brigadeführer Dr. Schultze.“(Ebenda)
Im Jahre 1942 begannen die faschistischen Okkupanten in Prag mit dem Aufbau der sogenannten Reinhard-Heydrich-Stiftung. Über den Charakter dieser Stiftung sagte der SS-Hauptsturmführer und Professor an der faschisti- schen Karls-Universität in Prag, Dr. Bayer, in einem Rundfunkvortrag:„In ihren Grundzügen ist die neue Reichsstiftung ein Werk des gefallenen SS-Ober- gruppenführers Reinhard Heydrich.... Obergruppenführer Reinhard Heydrich hat der Reichsstiftung Aufgaben vor allem in den Ländern Böhmen und Mähren gewiesen...‘(Ebenda)
Diese vom berüchtigten SD-Chef Heydrich konzipierte Einrichtung sollte an der„Germanisierung des böhmisch-mährischen Raumes” mitarbeiten und die Tschechoslowakei als Staat für immer auslöschen. Leiter dieser Stiftung wurde der inzwischen zum SS-Standartenführer emporgestiegene Buntru.(Der oben zitierte Hauptsturmführer Bayer war der persönliche Beauftragte des Kriegs- verbrechers Frank für den Aufbau der Stiftung. Nach 1945 arbeitete Bayer als Dozent an der Pädagogischen Hochschule in Flensburg.)
Die tschechenfeindliche und antisemitische Haltung Buntrus geht auch aus folgenden Dokumenten hervor. Der Befehlshaber der Sicherheitspolizei und des SD schrieb am 22. Juni 1942 an den SS-Gruppenführer Frank:„... Ich bin der Ansicht, daß das Kuratorium(der„Reinhard-Heydrich-Stiftung“- d. Hrsg.) selbstverständlich ausschließlich mit Vertretern deutscher Dienststellen besetzt werden muß6. Nichtdeutsche wissenschaftliche Einrichtungen sind auf die Dauer für Prag nicht tragbar... Weiter bin ich ebenfalls der Ansicht wie SS-Standar- tenführer Buntru, daß die Tschechen grundsätzlich aus den Vorständen aller Institute zu verschwinden haben...“(Ebenda)
Am 3. Oktober 1939 schrieb Buntru an den„Reichsdozentenbundführer”: „Ich habe mich seit jeher zu einer grundsätzlich ablehnenden Einstellung zu dem Judentum bekannt.“(Ebenda)
Den Einfluß, den dieser Antisemit und Tschechenfeind im faschistisch okku- pierten Prag hatte, zeigen auch seine Ämter als„Gaudozentenbundführer“ und „Ehrensenator“ der Karls-Universität, die er außer den beiden Rektorenämtern und dem Vorsitz der„Reinhard-Heydrich-Stiftung“ bekleidete. Für seine Ver- dienste bei der Unterdrückung des tschechoslowakischen Volkes und bei der Verwirklichung der„Germanisierungspolitik* machte Buntru eine glänzende SS-Karriere. Im Jahre 1938 wurde er als Untersturmführer in die SS übernom- men, sieben Jahre später war er SS-Oberführer im berüchtigten SD-Leitab- schnitt Prag. Dieser Leitabschnitt führte u. a. 1939 die Exekution aller Führer


