Druckschrift 
Auschwitz-Prozess Frankfurt am Main : Schlussvortrag und Erwiderung des Friedrich Karl Kaul, Prozessvertreter der in der Deutschen Demokratischen Republik ansässigen Nebenkläger im Strafverfahren gegen Mulka u.a. vor dem Schwurgericht beim Landgericht Frankfurt am Main / herausgegeben von der Arbeitsgruppe der ehemaliger Häftlinge des Konzentrationslagers Auschwitz beim Komitee der Antifaschistischen Widerstandskämpfer in der DDR und dem Nationalrat der Nationalen Front des demokratischen Deutschland
Entstehung
Einzelbild herunterladen

INEFRETSVERZEICHNIS

AUSCHWITZ DARF SICH NICHT WIEDERHOLEN!

Schlußvortrag des Prof. Dr. Kaul vom 21. Mai 1965 im Auschwitz-Prozeß 5 l. Die Beweisaufnahme 13 1. Die Einlassungen der Angeklagten 13 2. Die Zeugenaussagen 15 a) Die Aussagen ehemaliger Häftlinge 16 b) Die Aussagen anderer Zeugen 19 3. Sachverständigengutachten 21 4. Schriftstücke 22 5. Die Tatortbesichtigung 22 Il. Die Verbrechen der Angeklagten 23 1. Die angeklagten Adjutanten 23 a) Der Angeklagte Mulka 25 b) Der Angeklagte Höcker 28 2. Der Angeklagte Klehr 31 Ill. Das System der Verbrechen 35 1. Die Ermordung von Menschen unmittelbar nach ihrer Ankunft in Auschwitz 36 2. Die Vernichtung arbeitsunfähiger Häftlinge des Lagers 37 3. Die Ermordung einzelner Häftlinge durch einzelne Angeklagte

aus eigener Initiative 38 4. Das Zusammenwirken von NSDAP, SS, Ministerialbürokratie,

Wehrmacht und Industrie 38 IV. Die rechtliche Würdigung 45

Schuldig im Sinne des Völkerrechts 52

ES GIEHUE UM DASTRECHT AUF LEBEN

Erwiderung des Prof. Dr. Kaul im Auschwitz-Prozeß auf die Ausführungen

der Verteidigung vom 29. Juli 1965 63 Zur Einführung 63 I. Rechtsbindung an Verbrechersystem völkerrechtswidrig 64 Il. Der Widerstand war rechtmäßig 73 Ill. Des Massenmordes schuldig 78 IV. Bewußte Mitwirkung am Massenvernichtungsprogramm 82 V. Nazi-Krieg auf Vernichtung und Ausrottung angelegt 86 Anhang: Wesentliche dokumentarische Zusammenfassung der Darlegungen der Verteidiger 93 103

Namensregister