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Die Propagandisten des Alldeutschen Verbandes haben vor dem ersten Weltkrieg gepredigt, die Deutschen seien ein„Volk ohne Raum‘, deshalb dageg seien ihm vom Schicksal die schwachbesiedelten Länder Osteuropas zuge- aubei dacht. Die Eroberung dieser Länder und die Unterdrückung der dort wohnen- und den Völker begründeten sie mit der„Lehre von der völkischen Hochzucht des eine deutschen Volkes“, das berufen sei, über die„Völker niederer Rasse‘ zu den’ herrschen. ihre Houston Stewart Chamberlain, der Schwiegersohn Richard Wagners, ein Weis gebürtiger Engländer, entwickelte in seinem Buch„Die Grundlagen des In
19. Jahrhunderts“ eine„‚Geschichtsphilosophie‘“, nach der die Menschheit die
fast alle bedeutenden Kulturschöpfungen den„Ariern‘‘“(Indogermanen), mög und unter diesen hauptsächlich den Germanen, verdanke. Arb Das Buch Chamberlains hat alle deutschen Chauvinisten stark beeinflußt, hattı
von Wilhelm II. bis zu Hitler und Rosenberg, die ganze Seiten daraus für die
ihre eigenen Schreibereien entlehnten. Der„Rassismus“ rechtfertigte nicht saillı nur die imperialistische Aggression und die Unterdrückung fremder Völker. vers Ein anderer„Rassentheoretiker‘‘, Otto Ammon, versuchte statistisch nach- Maı
zuweisen, daß der Anteil der germanischen Rasse unter den Angehörigen der„‚höheren Stände‘ besser erhalten sei als in den niederen Schichten. Feir Monopolbourgeoisie und Junker herrschten danach nicht, weil sie die wich- I tigsten Produktionsmittel besaßen und den Staat in ihre Gewalt gebracht Wi hatten, sondern infolge ihrer ‚‚besseren Blutzusammensetzung”. je In Verbindung mit diesen pseudowissenschaftlichen Theorien entfachten die BR deutschen Imperialisten einen wilden Chauvinismus gegen die Nachbarvölker Deutschlands, und es gelang ihnen, im Juli und August 1914 einen beträcht- lichen Teil des deutschen Volkes in Begeisterung für den Krieg zu versetzen. Die sozialdemokratische Parteiführung half ihnen hierbei, indem sie die Arbeitermassen über die Kriegsziele täuschte und ihren Widerstand gegen den imperialistischen Krieg schwächte.
Der Ausgang des ersten Weltkrieges hielt die deutschen Imperialisten nicht ab, das verlorene Spiel um die Weltherrschaft erneut zu beginnen. Ihre Situation wurde aber durch den Sieg der Großen Sozialistischen Oktober- revolution wesentlich verändert. Der Vormarsch des Sozialismus in der Sowjetunion, das Entstehen und Erstarken der kommunistischen Parteien in der ganzen Welt und in Deutschland selbst veranlaßten den deutschen Imperialismus, den Kampf gegen den Sozialismus zum Hauptziel zu machen. Seit dem Großen Oktober ist daher die Ideologie des deutschen Imperialismus in ihrem Wesen antikommunistisch.
Im Kampf gegen den Sozialismus verbündeten sich die rechten sozialdemo- kratischen Führer mit den militärisch geschlagenen deutschen Imperialisten. Ein Ergebnis dieses Bündnisses war die Weimarer Republik. Folgerichtig sah der alte reaktionäre Staatsapparat in der Verfolgung der Kommunisten seine zu if wichtigste Aufgabe. Gegenüber den radikalen Schreihälsen, die aus mangelnder reızi Einsicht in die wirklichen Zusammenhänge und als bezahlte Klopffechter zu ı
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