baden), Evangelisch-lutherische Kirche Bayerns, Landes- bischof und Pfarrerschaft(Putz-Fürth), Württembergische Kirchenleitung und Landesbruderrat(Mörike-Kirchheim/ Teck), B.K. Westfalen(Rinneberg-Deppen bei Bielefeld), Ostpreußen(Link-Königsberg), Berlin und Bruderschaft der Hilfsprediger und Vikare(Klapproth-Berlin), Reformierter Bund in Deutschland(D. Hesse-Elberfeld, der mit erhobe- ner Stimme die Frage 85 des Heidelberger Katechismus von der christlichen Bußzucht vor die Gemeinde stellte), Schle- sien(Seidel-Breslau), Bruderschaft rheinischer Hilfsprediger und Vikare(Müller-Hilden), Hunsrücker Pfarrbruderschaft (Petry-Wirschweiler; er hatte zusammen mit der Witwe den Sarg in Buchenwald abgeholt), Nahebruderschaft(Hötzel- Meckenbach), Synode Wetzlar(Essen-Volpertshausen und Heider-Dorlar), Synode Koblenz(Hammdorf-Bacharach), Kirchliche theologische Sozietät Württembergs(Dieterich- Edelfingen), Theologisches Seminar der Herrnhuter Brüder- gemeine(Hennig), Singkreis Hunsrück(Müsse-Hausen), Rheinische Mission(Lic. Weth-Barmen),Stadtmission Baden- Baden(Ippach-Baden-Baden). Zu Beginn der Voten hatte Superintendent Gillmann vom Kirchenkreis Simmern, der den Entschlafenen mit Jeremia 15,19 einst ins Dickenschieder Amt eingeführt hatte, Abschiedsworte gesprochen. Für die Gemeinden Dickenschied und Womrath sprachen Kemper- Dickenschied, Kirchmeister Klos und Kirchmeister Fuchs, für die landeskirchliche Gemeinschaft des Oberrheins Stadt- missionar Hach-Simmern; Fräulein Glassmann für dieFrauen- hilfe und Fräulein Timme-Bremen. Dreißig„Nachrufe“, die doch keine waren, sondern Bezeugung des„einen Wortes Gottes, das wir zu hören, dem wir im Leben und im Ster- ben zu vertrauen und zu gehorchen haben“(Erste Barmer These). Kurze Worte an Angehörige und Gemeinde, gro- Benteils jedoch kurze Bibelworte. Als die Gemeinde die Feier am Grabe mit dem Verse schloß:„Der Grund, da ich mich gründe, ist Christus und sein Blut...“, war sie ge-
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