ri i\ nn sch| Schneider und sprach zum letzten Mal zu der Gemeinde "wenige seiner Heimat. Nun gelte es Abschied zu nehmen. Er bat
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ei, seine Gemeinde, es seinem Nachfolger nicht schwerzu- tußte sich machen, jeder habe nun einmal eine andere Art.— Aber es den Pfar) gelte nun auch Rechenschaft abzulegen. Diese seine Ge- Inen Auf. meinde sei seine erste große Liebe im Amt gewesen, und wesen, de um sie habe er im Zorn und in Liebe geeifert.... Wäre ihm noch einmal vergönnt gewesen, ihnen das Wort Gottes zu Schadeten, verkündigen, so hätte es in größerer Liebe geschehen sollen. tsten Ge. Das erkenne er in dieser Stunde und darum bäte er sie alle, Weggang ihm zu verzeihen, wo er gefehlt habe, denn es bliebe dabei: etwirkten Nun aber bleibet Glaube, Hoffnung, Liebe, diese Drei, aber Abschieds- die Liebe ist die größte unter ihnen. Denn der Grund, auf den Pfar- dem sie erbaut seien, Jesus Christus, der Sohn des lebendigen noch ein- Gottes, der müsse unwandelbar bis in alle Ewigkeit be- Freundin: stehenbleiben; seine letzte Bitte könne nun keine andere us. Mäch- sein als in Gehorsam und Glauben auf diesem Boden, was >| mit der auch kommen möge, zu beharren. Dann schritt er durch die n Höhlen, Reihen und reichte allen die Hand. Es herrschte eine laut- en Zügen, lose Stille, in das Scharren der Füße klang das unterdrückte an Stunde Weinen der Frauen.- Die Frauenhilfe hatte zu einem Ab- mit einem schiedskaffee eingeladen. Da saßen nun die Frauen auf den ‚er Stunde Bänken aufgereiht, immer noch fand keine das erlösende hin, durch Wort. Das Dorf hatte seiner scheidenden Pfarrfrau eine voll- ‚tes Leben ständige Hessentracht mit den gefalteten Röcken, Häubchen dem Saal und breiten Bindebändern zum Abschied geschenkt. Als gekehrten Gretel Schneider nun, gekleidet wie alle andern, mit einem n, die sie herzlichen Wort zu den Frauen trat, war derBann gebrochen.“ Gedichte"| Auch die Hochelheimer Frauenhilfe richtete uns einen Fa- <irchleins. milienabend größten Ausmaßes, bei dem Humor und Fröh- derHeili- lichkeit nicht fehlte. Wir wollten uns gegenseitig den Ab- gesucht, schied nicht zu schwer machen.-— Unter dem Gesang der 30 begann Frauen fuhren wir dann am 25. April zum Dorf hinaus. äufig tun, ‚sich Paul
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