„Bogdan, kümmern Sie sich mal um den Mann“, höre Spreng
ich die Stimme Wislozkis durch das Krachen der Er hat
Schüsse. 4 volver „Sie kommen nicht durch, leg dich hin“, flüstert Stichler Turm, so nahe an meinem Ohr, daß ich seinen heißen Atem 4 Die T spüre. Dann ist er verschwunden. mit bl Ich sehe, wie Bogdan zwischen den Verwundeten hin„Sie k und her läuft. Langsam stehe ich auf und gehe schwan- tschech kend zu dem Sanitäter hinüber. Er hält den ver- I„Bogd: Run. wundeten Deutschen fest, der durchaus aufstehen will.| ‚Sie k Inp| Ich kann den Mann gut verstehen: Schießen ist ein 2. nachdı N Glück. Aber dieses Glück ist ihm nicht mehr be-| rück.. a! schieden. DasD | ii)„Sieh du nach den anderen, ich bleibe hier“, sage ich Sollter IM zu Bogdan.„Nein ‚\ Bogdan geht weiter. Der Verwundete knirscht mit den Wir a In Zähnen. Über unseren Köpfen dröhnen Detonationen. In sei Kalk rieselt von der Decke. Das Haus erbebt. Offen- er gar bar wird das Lager mit Kanonen beschossen. Ich k
„Verfluchte Schweine“, murmelt der Deutsche fiebrig. aus€ „Sie haben mir das Bein zerschmettert und die ganze Tür.( Seite durchlöchert... Das war der Rapportführer. Ich„Boge habe gesehen, wie er die Handgranate geworfen hat.„Laßt Ein Franzose hat ihn dann totgeschossen.... Hilf mir„Boge aufstehen, Genosse.“ Mir y
„Du mußt liegenbleiben.“ Nur Wieder krachen Detonationen und rieselt der Kalk. beben Der Verwundete atmet schnell und röchelnd. Seine tin...
Stimme wird immer schwächer. Er sagt:„Ich habe mich Et st an ihnen gerächt. Ich habe den Sprengstoff unter meinen jetzt ı Kleidern hergeschmuggelt... Der Meister aus dem| Woi Werk, der Österreicher, kennst du ihn?... Das ist ein N Mir y wirklicher Mensch, ein großartiger Genosse. Such ihn| bekar später auf, er heißt Schuster, Karl Schuster... Er war N um ı
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